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"Es hat sich viel verändert"

Zu Gründungzeiten hieß es noch das "Haus der Jugend" und nicht nur sein Name hat sich seitdem geändert: Das Winsener Jugendzentrum EGON´s, 1973 für rund 1,2 Millionen Deutsche Mark erbaut, feierte vergangenes Wochenende sein 40-jähriges Bestehen mit einer großen Feierstunde und vielen musikalischen Höhepunkten.
Stadtjugendpfleger und ehemaliger EGON´s Leiter Ralf Macke erinnerte mit einem selbstgedrehten Film an die Anfänge des Zentrums und ließ darin ehemalige Besucher zu Wort kommen, die beschrieben, was die Jugend früher in das Zentrum trieb. "Auch wenn vieles irgendwie gleich geblieben ist, so hat sich doch auch einiges verändert und das ist gut so", resümierte in seinem Grußwort Winsens Bürgermeister André Wiese, der neben zahlreichen weiteren Gästen an der offiziellen Feierstunde teilnahm.
Und nicht nur er warf einen Blick zurück, auch das Schülertheater "landkult!" aus Hoopte ließ in ihren Stücken die Jugendkultur der 80er Jahre bis heute aufleben.
Die geladenen Redner Franz Schaffeld, ehemaliger Kreisjugendpfleger, Ulrich Grimm vom Kriminal- und Ermittlungsdienst der Polizei Winsen sowie Andreas Neises, Konrektor der Johann-Peter-Eckermann Realschule thematisierten in ihren Reden hingegen die unabdingbare Kooperation von Schule, Polizei und Jugendarbeit, die zu einem wichtigen Bestandteil in der Erfolgsgeschichte des EGON´s geworden ist.
Nach dem Ende des offiziellen Teils hieß es dann "Party on": Ein Remake der beliebten Teenie-Disco, der Hamburger Moderator Jens Hardeland und das Berliner "Duo Wolkenlos", das Hits aus vier Jahrzehnten präsentierte, sorgten das ganze Wochenende für EGON-typische Feierstimmung.