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Ganztagsschulenausbau der Stadt Winsen : "Liegen gut im Zeit- und Kostenplan"

Ganztagsschulenbau Schule am Ilmer Barg: André Wiese und Stefan Schmitt-Wenzel (re.)
bs. Winsen. Der Zeitplan für den Neu- und Ausbau der vier Winsener Schulen Hanseschule, Schule im Borsteler Grund, Schule Am Ilmer Barg und Grundschule Luhdorf zu offenen Ganztagschulen (das WOCHENBLATT berichtete), ist eng gestrickt.
Seit Juli vergangenen Jahres laufen die Bauarbeiten, spätestens zum Ende dieses Jahres sollen die Arbeiten abgeschlossen sein. Angeboten werden die neuen Betreuungsprogramme zum Schuljahr 2016/17. Bürgermeister André Wiese informierte daher jetzt gemeinsam mit dem Leiter der städtischen Hochbauabteilung, Stefan Schmitt-Wenzel, über den aktuellen Stand der Bauarbeiten.
„Wir liegen insgesamt gut im Zeit- und Kostenplan, vor allem aber drängt die Zeit. Hier am Ilmer Barg, wurde die gesamte Planung in Eigenleistung von der städtischen Hochbauabteilung erbracht, um Geld und Zeit zu sparen. Dennoch werden wir uns zu Schulbeginn im August, hier in Roydorf, mit Provisorien behelfen müssen, bis die Bauarbeiten im Oktober vollständig abgeschlossen sind“, so Wiese.
Investiert werden an den vier Schulen insgesamt mehr als zehn Millionen Euro. An den einzelnen Standorten entstehen u.a. neue Unterrichts-, Verwaltung-, Multifunktion und Gruppenräume, auch die Mensen werden deutlich ausgeweitet. Die größte Mensa entsteht mit 168 Plätzen am Ilmer Barg. Allein in Roydorf investiert die Stadt damit für den Ausbau rund 5 Millionen Euro.
Wie es bei der Grundschule in Pattensen weitergeht, steht noch aus. Für die zunächst in die Planungen miteinbezogene Schule, war im Verwaltungsausschuss bei der Gestaltung der Nachmittags-Betreuung keine Mehrheit gefunden worden.
Und auch die Sporthalle beim Ilmer Barg ist sanierungsbedürftig. „Diese Entscheidungen stehen im nächsten Jahr an. Wir brauchen dafür dringend Lösungen, denn einem wachsenden Betreuungsangebot, muss natürlich auch eine entsprechende Sporthalle gegenüber stehen“, so Wiese.