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Garstedter Ortsdurchfahrt ist nach Sanierung wieder für Verkehr freigegeben

Bei der Freigabe der Ortsdurchfahrt (v. li.): Eckhard Domnick, Wolfgang Krause, Christa Beyer, Gesa Schütte, Uwe Harden und Dirk Möller
ce. Garstedt. "Das Abenteuer Ortsdurchfahrt haben wir erfolgreich gemeistert!" Das erklärten sichtlich zufrieden Garstedts Bürgermeisterin Christa Beyer und Dirk Möller, Leiter der Niedersächsischen Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr mit Sitz in Lüneburg, als sie am Montag nach kapp einjähriger Bauzeit die sanierte Durchfahrt durch das Dorf entlang der L234 wieder offiziell für den Verkehr freigaben. Mit dabei waren unter anderem auch vom Landesstraßenbauamt dessen Leiterin des Fachbereiches Bauen, Gesa Schütte, Vize-Landrat Uwe Harden, Garstedts Vize-Bürgermeister Eckhard Domnick und Salzhausens Samtgemeinde-Bürgermeister Wolfgang Krause.
Auf einer Länge von gut 800 Metern wurden vom Straßenbauamt in Kooperation mit der Gemeinde Maßnahmen zum Fahrbahnausbau, zur Erneuerung der Gehwege, der Bordanlagen und der Oberflächenentwässerung umgesetzt. "Die neue Fahrbahnbreite von 6,20 Metern wird der Verkehrsbelastung optimal gerecht, und die neuen Gehwege bieten mehr Sicherheit für Fußgänger", nannte Dirk Möller zwei große Vorzüge. Er und Christa Beyer bedankten sich bei den Planern und Baufirmen sowie bei den Anwohnern der betroffenen Straßen für ihre Geduld bei manchen Verzögerungen durch unvorhergesehene Komplikationen.
Die Kosten für die Sanierung wurden mit insgesamt 1,1 Millionen Euro beziffert. Hiervon übernimmt 400.000 Euro das Land Niedersachsen, den Rest trägt die Gemeinde Garstedt.