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Großeltern übten den "Notfall"

Auch die Wiederbelebung von Babys wurde geübt (Foto: Ubländer)
thl. Winsen. Was ist zu tun, wenn Oma oder Opa mit ihrem kleinen Enkel unterwegs sind und das Kind plötzlich in eine gesundheitliche Notlage gerät? Diese Frage wurde ausgiebig beim ersten "1.Hilfe-Kurs für Großeltern" im Familienzentrum Winsen.
Alle 16 teilnehmenden Großeltern gaben an, die eigenen Enkelkinder gerne und oft zu betreuen, um somit die Situationen in den Jungfamilien zu unterstützen. Unter dem Motto "Kinder wollen und sollen ihre Welt erforschen. Das kann nicht immer 'glatt' gehen..." übten Oma und Opa zusammen Wunden richtig zu reinigen und Druckverbände anzulegen. Aber auch was zu tun ist, wenn Kinder sich verschlucken, wie man richtig ein Kind und Baby wiederbelebt und viele andere wertvolle Inhalte, die Sicherheit bei der Betreuung der Enkelkinder geben, wurden angesprochen und in der Praxis geübt.
"Die Teilnehmer waren alle mit Begeisterung dabei", erzählt Initiatorin Sonja Ubländer vom Familienzentrum. "Ein dickes Dankeschön auch an das WOCHENBLATT. Nach dem Ankündigungs-Artikel war der Kurus ruckzuck ausgebucht. Über das Internet hätten wir die Senioren nie in diesem Maße erreicht."
Der nächste Großelternkurs findet am Samstag, 4. Juli, von 9 bis 12.30 Uhr statt. Anmeldungen unter Tel. 0151 - 20914669 oder unter www.fz-winsen.de.