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Großes Echo auf Winsener Friedensbekenntnis: Am Gymnasium kamen über 100 Unterschriften zusammen

Bei der Übergabe der Unterschriftenlisten (v. li.): Evrim Özdemir, André Wiese, Leon Gjikokaj, Christopher Kalmbach und Timm Seckel (Foto: Stadt Winsen)
ce. Winsen. Dem Winsener Bekenntnis zum Frieden, das verschiedene Religionsgemeinschaften und die Stadt kürzlich initiierten und unterzeichneten (das WOCHENBLATT berichtete), schließen sich immer mehr Menschen an. Laut Stadtverwaltung sind im Rathaus Unterschriftenlisten eingegangen, und auch von der Möglichkeit, die dort ausliegende Liste zu unterzeichnen, wird fleißig Gebrauch gemacht.
Über 100 Unterschriften, die im Gymnasium Winsen zusammenkamen, übergaben Leon Gjikokaj, Christopher Kalmbach und Timm Seckel von der Schülervertretung (SV) jetzt gemeinsam mit SV-Beratungslehrerin Evrim Özdemir an Bürgermeister André Wiese. "Wir sind eine funktionierende Schulgemeinschaft über die unterschiedlichen Beteiligten und Jahrgänge, aber auch über die verschiedenen Nationalitäten und Kulturen hinweg", erklärte Evrim Özdemir. "Und als eine solche Gemeinschaft wollten wir mit dem Winsener Bekenntnis zum Frieden ein deutliches Signal setzen."
Der Bürgermeister bedankte sich für die Unterstützung des gemeinsamen Anliegens und die Solidarität. "Die Aktion soll das Bewusstsein schärfen, zu gemeinsamen Grundwerten verpflichten und das Miteinander stärken. Wenn uns das bei jungen Leuten gelingt, ist das besonders schön. Deshalb freue ich mich sehr über die zahlreichen Unterschriften des Winsener Gymnasiums", so Wiese.