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Gymnasiasten aus dem Landkreis Harburg stark bei Mathematik-Olympiade

Mit Urkunden und Medaillen (v. li.): Benedikt Stock, Konstantin Zörner, Dana Selina Aldag, Gesine Rachor, Kian Luis Krickow, Jannik Schaper, Florian Albrecht und Jonathan Pampel (Foto: Stiftung Niedersachsen Metall)
ce. Landkreis. Niedersachsens Schlauköpfe kommen aus dem Landkreis Harburg: In der Landesrunde der bundesweit stattgefundenen Mathematik-Olympiade errangen in Göttingen jetzt Jannik Schaper und Jonathan Pampel (Klasse 5 bzw. 12) vom Buchholzer Gymnasium am Kattenberge (GAK), Gesine Rachor und Konstantin Zörner (Klasse 6/7) vom Albert-Einstein-Gymnasium der Nordheidestadt sowie Dana Selina Aldag (Klasse 7) vom Gymnasium Meckelfeld jeweils den zweiten Platz. Fünftklässler Kian Luis Krickow (Gymnasium Hittfeld) und GAK-Siebtklässler Florian Albrecht kamen auf dritte Plätze, während Fünftklässler Benedikt Stock (Luhe-Gymnasium Winsen) den Anerkennungspreis erhielt. Kultusministerin Frauke Heiligenstadt überreichte die Medaillen.
Knapp 200 Schüler der fünften bis zwölften Jahrgangsstufen hatten sich zum geistigen Wettstreit in der Georg-Aust-Universität Göttingen getroffen. In zwei vierstündigen Klausuren mussten die Mathe-Olympioniken logisches Denken, Kombinationsfähigkeit und kreativen Umgang mit mathematischen Methoden unter Beweis stellen. Anschließend werteten insgesamt rund 80 Lehrer, Studenten und Beschäftigte aus der Fakultät die Klausuren und ermittelten die Sieger.
"Die Teilnehmer haben selbst abends noch über die Aufgaben diskutiert", zog Daniel Homann, Vorsitzender des Vereins "Mathematik-Olympiade in Niedersachsen", ein positives Fazit.
Die Mathematik-Olympiade ist ein jährlich bundesweiter angebotener Wettbewerb, an dem mehr als 125.000 Schüler teilnehmen. In Niedersachsen unterstützt die Stiftung Niedersachsen Metall die Veranstaltung finanziell. "Wir wollen helfen, bei jungen Menschen Lust auf Mathematik und Naturwissenschaften zu wecken. Und natürlich unterstützen wir sie auch, wenn die Begeisterung schon so hoch lodert wie hier", zeigt sich Projektkoordinatorin Elke Peters vom Ehrgeiz der Schüler beeindruckt.