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"Hauptaugenmerk" auf Erreichbarkeit der Anlieger: Erste Details zur geplanten Sanierung der Ortsdurchfahrt Gödenstorf

Wird bald saniert: die Ortsdurchfahrt von Gödenstorf
ce. Gödenstorf. Für die ab Ende des Jahres geplante, aufgrund ihrer verkehrstechnischen Beeinträchtigungen umstrittene Sanierung der Ortsdurchfahrt Gödenstorf entlang der L216 durch die Landesstraßenbaubehörde Lüneburg (das WOCHENBLATT berichtete) läuft derzeit noch das Planfeststellungsverfahren. Aber das WOCHENBLATT konnte bereits erste konkrete Maßnahmen erfahren.
"Wenn ein entsprechender Planfeststellungsbeschluss gefasst wird, werden wir die Sanierung vorbereiten, indem wir im Einmündungsbereich der L216 zur K75 nach Lübberstedt Bauarbeiten für Entwässerungsmaßnahmen vorzunehmen", erklärt Annette Padberg, Leiterin des Fachbereiches Planung beim Straßenbauamt. Abschnittsweise Vollsperrungen seien - auch aus Arbeitssicherheits-Gründen - voraussichtlich nicht zu vermeiden. Die Sanierungen im Bereich L216/K75 sollen laut Radweg möglichst noch in diesem Jahr abgeschlossen werden. "Der Hauptteil der Sanierung an der Ortsdurchfahrt soll dann mit Beginn des nächsten Jahres erfolgen", so Padberg.
Ein "Hauptaugenmerk" lege ihre Behörde bei der etwa neun Monate dauernden Sanierung darauf, dass die Gödenstorfer Unternehmen auch im Sperrungsfall möglichst erreichbar bleiben und dass die Ortseinwohner auf ihre Grundstücke gelangen können. Der Durchgangsverkehr werde weiträumig unter anderem über Egestorf und Eyendorf umgeleitet.
"Ich hoffe für die betroffenen Betriebe, dass die Sanierung schnell über die Bühne geht", betont Salzhausens Samtgemeindebürgermeister Wolfgang Krause. "Auf die endgültige Planung dieses Großvorhabens bin ich sehr gespannt."