Bitte klicken Sie zur Auswahl auf eines der folgenden vier Logos:

Japanische Austauschschüler vertieften Freundschaft mit Winsen

Bei der Begrüßung: Schulleiter Stefan Schulz und Elftklässlerin Ayla, die übersetzte
ce. Winsen. "Menschen und Völker sollten offen füreinander sein. Auch deshalb bin ich froh, ein solches Austauschprogramm zu haben." Das sagte Stefan Schulz, Leiter des Gymnasiums Winsen, als er dort jetzt 16 Schüler aus der mit der Stadt Winsen befreundeten japanischen Präfektur Fukui willkommen hieß. Begleitet wurden die jungen Gäste von ihren Lehrern Yuki Ohashi und Kunio Demura. Eingeladen zu dem Besuch hatte die Deutsch-Japanische Gesellschaft Winsen.
Stefan Schulz bedankte sich bei den Besuchern aus Fukui nochmals für die Gastfreundschaft im Herbst 2015, als er mit 14 Schülern aus dem Raum Winsen nach Japan gereist war. "Es waren zehn der interessantesten Tage für mich im vergangenen Jahr", betonte Schulz. Unter dem Titel "Memories Of Japan" zeigte er einige Fotos der Tour, bei der er den "Austausch der Kulturen als sehr spannend empfunden" habe. "Die Offenheit für die Religionen hat mich mit am meisten beeindruckt. Große Teile der Welt können hier von den Japanern lernen." Eine Gemeinsamkeit zwischen Japan und Deutschland sah er in der hier wie dort großen Bedeutung von Energiepolitik und Nachhaltigkeit.
Musikalisch gestaltet wurde der Besuch der Japaner im Gymnasium unter anderem vom Schulorchester. Zudem sangen Gäste und Gastgeber unter der Regie von Englisch- und Musiklehrerin Daniela Glahn gemeinsam schwungvolle Songs wie den Evergreen "Rock My Soul".
Auf dem Besuchsprogramm für die japanischen Schülern standen außerdem unter anderem Ausflüge nach Hamburg und zum Airbus-Werk in Finkenwerder.