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Jetzt kann es teuer werden

Bisher ein tägliches Bild seit Einrichtung der Baustelle: Autofahrer haben ihre Fahrzeuge einfach abgestellt und sind zu Fuß weitergegangen
thl. Winsen. Viele Autofahrer kommen offenbar mit der Einbahnstraßenregelung am Von-Somnitz-Ring nicht klar. Aufgrund der Sanierung des Stadtringes kann der Abschnitt zwischen der Eckermannstraße und dem Postweg bis einschließlich Freitag, 31. Juli, nur vom Schanzenring aus kommend befahren werden. Für alle anderen Autofahrer aus Richtung Schlossring ist ab dem WOCHENBLATT-Verlagshaus Endstation.
Schon an der Einmündung Bahnhofstraße stehen eine große Bake und ein Schild, das auf die Sackgasse hinweist. Trotzdem fahren viele Autofahrer daran vorbei und stehen plötzlich vor der Absperrung. Einige setzen sich einfach darüber hinweg, schalten ihr Warnblicklicht an und düsen verkehrt herum in die Einbahnstraße. Andere Autofahrer drehen vor der Absperrung und fahren fluchend zurück. Die dritte "Gattung" der Verkehrsteilnehmer hat den Von-Somnitz-Ring als neuen Parkplatz entdeckt. Da wird der Wagen einfach auf der Straße stehengelassen und der Weg in die Stadt zu Fuß fortgesetzt. Dabei kam es immer wieder zu gefährlichen Situationen und schließlich am Freitagmorgen auch zu einem Unfall.
Doch damit ist jetzt Schluss - Stadt und Polizei haben reagiert. Auf dem Von-Sonmitz-Ring gilt ab sofort ein absolutes Parkverbot, dass auch verstärkt überwacht wird. Autofahrer, die ihren Pkw trotzdem dort abstellen, bekommen einen Strafzettel und sind mit bis zu 25 Euro dabei. Und auch die Autofahrer, die das Einbahnstraßenschild missachten und erwischt werden, zahlen 25 Euro.