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Kirchenkreis Winsen hat schon 80 Paten für Waisenkinder in Swasiland gefunden

Freut sich über den Aktionserfolg: Pastor Markus Kalmbach (Foto: Wilfried Staake)
ce. Winsen. Kürzlich hatte der Kirchenkreis Winsen dazu aufgerufen, Patenschaften für Waisenkinder in Swasiland in Afrika zu übernehmen. Insgesamt sollten es 50 werden, um eine Art SOS-Kinderdorf gemeinsam mit einer afrikanischen Hilfsorganisation aufbauen zu können (das WOCHENBLATT berichtete). "Jetzt haben sich schon 80 Unterstützer gefunden. Hierfür sind wir sehr dankbar und wir sammeln weiter", sagt Pastor Markus Kalmbach. Entweder würden zusätzlich zu den 50 Plätzen noch weitere Kinder aufgenommen oder es werde ein weiteres Projekt unterstützt.
Am Donnerstag, 11. Mai, wird Markus Kalmbach gemeinsam mit Peter Hagemann von der Winsener St. Jakobus-Gemeinde nach Südafrika reisen, um sich das geplante Hilfsprojekt vor Ort anzusehen. Die Kosten der Reise übernimmt der Kirchenkreis im Rahmen seiner Partnerschaftsarbeit mit Südafrika, die schon seit über 30 Jahren gepflegt wird. Kalmbach war elf Jahre als Pastor in Südafrika tätig und lernte in dieser Zeit auch die Hilfsorganisation "Hands at Work" und dessen Leiter George Snyman kennen. Die Organisation ist nicht nur in Swasiland, sondern auch in Südafrika, Zimbabwe, Mozambique und weiteren Ländern aktiv. Überall geht es vordringlich um die Versorgung von Kindern, die keine Eltern mehr haben.
- Ein Infoabend zum Patenprojekt findet am Dienstag, 6. Juni, um 19.30 Uhr im Gemeindezentrum von St. Marien in Winsen statt. Dort zeigen Kalmbach und Hagemann Fotos von ihrer Reise und berichten von ihren Erfahrungen. Auch der Leiter von "Hands at Work" ist dabei. Wer eine Patenschaft übernehmen möchte, findet Flyer in allen Gemeinden des Kirchenkreises Winsen oder unter www.kirchenkreis-winsen.de.