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Kunst, Kultur und kulinarische Köstlichkeiten

Impressionen: Verkaufsoffener Soonntag und Fest der Kulturen

Tausende Besucher: Stadt Winsen und City Marketing luden zum verkaufsoffenen Sonntag und zum dritten Fest der Kuturen


bs. Winsen.
Am vergangenen Sonntag hieß es wieder: Alle Pforten auf. In Winsen öffneten zahlreiche Geschäfte unter dem Motto "Heimat shoppen" ihre Tore zum verkaufsoffenen Sonntag und lockten tausende Besucher mit satten Rabatten und Angeboten. "Heimat shoppen" ist eine Aktion zur Stärkung des lokalen Handels von der Industrie- und Handelskammer Lüneburg-Wolfsburg, an der sich die örtliche City-Marketing und der Verein für Wirtschaft- und Stadtentwicklung am vergangenen Wochenende beteiltigte.
Gut fanden das Marina und Valentina Block aus Winsen. "Eigentlich sind wir eher Internet-Einkäuferinnen. Allerdings finden wir die Aktion heute echt super und haben daher sehr gern auch mal wieder lokal eingekauft", erzählt Valentina Block, die ihre Einkäufe in der passenden Logo-Tragetasche verstaut hatte.
Auch im Luhe Park warteten tolle Angebote. So konnte u.a. bei Sport Schneider am Glückrad um Rabatte gedreht oder bei Famila Karten für das anstehende Oktoberfest gewonnen werden. Bis zu 20 Prozent Nachlass bot der Fachmarkt "t+t" im Gewerbegebiet in der Max-Planck-Str. an, wo auch Daniel Peper aus Winsen zuschlug. "Den Sessel habe ich schon lange im Auge, da kann ich mir das Angebot heute ja keinesfalls entgehen lassen", lacht der 34-jährige.
Ein weiterer Höhepunkt bot sich außerdem in der Innenstadt: Hier fand das bereits dritte "Fest der Kulturen" mit rund 15 verschieden Nationen statt. Winsens Vize-Bürgermeister André Bock freute sich in seiner Eröffnungsansprache über die kulturelle Vielfalt, die mittlerweile in der Luhestadt herrscht. "Winsen ist vielfältig. Auch wenn nicht immer alles positiv verläuft, sollte sich niemand hinreissen lassen und ganze Personengruppe über einen Kamm scheren", so Bock, der betonte, dass mit dem Fest, das von der Kulturabteilung der Stadt organisiert worden war, Hemnisse und Vorurteile abgebaut werden sollten. Und nicht nur die Gäste, die auf der Bühne Tanz und Gesang aus aller Welt präsentierten, auch das Rahmenprogramm war vielfältig: Inmitten der Innenstadt vereinten sich u.a. die russiche, vietnamesische, koreanische und polnische Kultur und luden mit landestypischen Spezialitäten, Kunst und kommunikativem Austausch ein, sich gegenseitig näher kennenzulernen.