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Letzter Arbeitstag für WOCHENBLATT-Urgestein Gesine Aevermann

Verstanden sich bestens: Gesine Aevermann (vorne) und (v. li.) ihre Kolleginnen Maren Kolter, Martina Haegermann und Marina Vincke
ce. Buchholz. Letzter Arbeitstag für ein WOCHENBLATT-Urgestein: Nach 18 Jahren als Angestellte bei der Kreiszeitung ging jetzt Gesine Aevermann (64) in den wohlverdienten Ruhestand.
Nach Abitur und Ausbildung zur Fremdsprachen-Korrespondentin kam Gesine Aevermann über den Umweg der Gastronomie und der Arbeit beim Plattenlabel "Deutsche Grammophon" im Jahr 1999 zum WOCHENBLATT. Dort war sie tätig in den Geschäftsstellen in Buchholz und Winsen, wo sie Anzeigen verschiedenster Art von Kunden persönlich oder per Telefon annahm. "Ich gestalte gerne, was mir bei der Arbeit sehr entgegenkam, und habe gerne Umgang mit Menschen. Zudem war das Klima in unserer Abteilung immer gut", sagt Gesine Aevermann. Schmunzeln musste sie über den "Verjüngungsprozess" mancher Kunden: "Wenn Männer und Frauen Kontaktanzeigen aufgaben und beim ersten Mal nicht erfolgreich waren, schummelten sie ihr Alter auch schon mal etwas herunter."
Der Abschied vom WOCHENBLATT fiel ihr nicht ganz leicht, denn "es war für mich so etwas wie ein zweiter Wohnsitz". Im Ruhestand freut sie sich darauf, mehr Zeit für ihre vier Enkel zu haben, zum Reisen und auf das Entspannen beim Musikhören. Die WOCHENBLATT-Geschäftsführung bedankt sich auf diesem Wege bei Gesine Aevermann für ihre Treue. Und auch die Kollegen aus Geschäftsstelle und Redaktion sind sich einig: "Sie wird uns fehlen."