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"Mann muss aus der Masse herausstechen": Katharina Wandrowsky (19) aus Winsen ist unter den letzten 15 bei "Germany's Next Topmodel - by Heidi Klum"

Beim Fotoshooting mit Helikopter: Katharina Wandrowsky in "Germany's Next Topmodel - by Heidi Klum" (Foto: Pro 7 / Richard Huebner)
ce. Winsen. "Du bist Germany's Next Topmodel!": Millionen junger Mädchen würden viel dafür geben, wenn sie in der beliebten gleichnamigen Beauty-Castingshow auf Pro 7 von Topmodel Heidi Klum diesen Satz hören dürften. Katharina Wandrowsky (19) aus dem Winsener Ortsteil Sangenstedt ist auf dem besten Weg, das dieser Traum für sie in Erfüllung geht. In der sechsten Folge von GNTM am Donnerstagabend überzeugte Katharina die Jury, als sie bei einem Helikopterrundflug in luftiger Höhe völlig locker aus diesem heraus posierte und auch auf dem Landeplatz eine sehr gute Figur machte. Belohnung: Sie kam wieder eine Runde weiter und ist jetzt unter den letzten 15 Kandidatinnen.
Im vergangenen Jahr absolvierte Katharina ihr Abitur am Gymnasium Winsen und bewarb sich anschließend bei GNTM. "Ich war vorher bei einer Hamburger Agentur, die mir bereits ermöglichte, im Ausland Erfahrungen im Modelbusinnes zu sammeln", erzählt Katharina im Gespräch mit dem WOCHENBLATT. Freunde und sogar ihr fremde Menschen hätten sie darauf hingewiesen, dass auch die Show von Heidi Klum etwas für sie sein könnte.
Beim Bewerbungsverfahren musste sie zunächst bei einem Vorcasting in Hamburg ihr Können beweisen. In Fünfergruppen präsentierten sich die Mädchen vor einer Jury aus Redakteuren, Produzenten und Modelscouts von Pro 7. "Nachdem wir drei Schritte vor und zurück gegangen sind, wurde schon aussortiert. Die Weitergekommenen wurden kurz fotografiert, vermessen, ein Interview und ein Walk gefilmt." Eine Monate später wurde Katharina zum großen Casting in Köln vor der "richtigen" Jury eingeladen. Zur ihr gehören neben Heidi Klum außerdem Fashion-Ikone Wolfgang Joop und Creative Director Thomas Hayo. "Mein Lampenfieber trat kurz vor dem ersten Walk auf und verschwand auch wieder nach den ersten Schritten", erinnert sich Katharina.
Am Anfang habe sie sich keine großen Hoffnungen gemacht, sonst wäre eine Niederlage für sie umso schmerzhafter geworden. "Die ersten Runden waren die schwierigsten, da man aus der großen Masse herausstechen musste", blickt sie zurück. Das "Herausstechen" gelang ihr dann hervorragend - unter anderem auf einem Kiesbett als Laufsteg und beim Walk auf einem Flugzeugfriedhof. "Besonders meine Mutter war von Anfang an sehr zuversichtlich, da sie behauptet, modeln sei das einzige, was ich wirklich kann."
Ob Katharina unter die Top 14 kommt, wird sich in der GNTM-Folge am Donnerstag, 26. März, um 20.15 Uhr auf Pro 7 zeigen. Aber wie die Sache auch ausgeht, nebenberuflich möchte die Winsenerin auf jeden Fall weiter modeln. "Ich würde mir durch die Teilnahme an GNTM wünschen, auch in Deutschland mehr Aufträge zu bekommen und bei den Fashion Weeks im Ausland dabei zu sein", hofft Katharina.