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Mehr Mobilität ist notwendig in der Elbmarsch

Engagieren sich für eine bessere Mobilität: Dr. Knut Wichmann (re.) und die übrigen Mitglieder des Seniorenbeirates (Foto: archiv/Seniorenbeirat Elbmarsch)

Seniorenbeirat macht sich stark für besseres ÖPNV- und ASM-Angebot

ce. Elbmarsch.
Der Seniorenbeirat der Samtgemeinde Elbmarsch freut sich über die Ansiedlung junger Familien in der Region, die mit der zunehmenden Ausweisung von Baugebieten einhergeht. "Jüngerer Bevölkerungszuwachs bedeutet auch die weitere Bereitstellung von öffentlichem Personennahverkehr für Kinder, Schüler und Jugendliche", betont Beiratsmitglied Dr. Knut Wichmann. Auch der Anteil von Älteren in der Elbmarsch nehme zu, und auch die Senioren seien angewiesen auf ein gutes ÖPNV-Angebot. Das eigene Auto werde wird mit zunehmendem Alter weniger genutzt, weil die Sicherheit, Routine und Bereitschaft zum selbstständigen Autofahren abnehme.
Mit dem Ziel, die Mobilität sicherzustellen, engagiere sich - so der Beirat - die Samtgemeinde für die Verbesserung des Bus- und ASM(Anrufsammelmobil)-Verkehrs. So könnten etwa die
Busverbindungen nach Winsen und von der Binnenmarsch in  Richtung Handorf und Lüneburg verbessert werden. Derzeit sei der ÖPNV mit Bussen von Montag bis Freitag tagsüber relativ gut ausgestattet. Das ASM-Angebot befinde sich im Umbruch, und die Leistungen für das Wochenende und die Feiertage würden gerade diskutiert.
Von den Edeka-Märkten in Stove und Tespe sowie dem Rewe-Markt in Geesthacht wird laut Beirat ein Einkaufsservice nach Hause gegen eine geringe Gebühr angeboten, der auch von einigen Senioren genutzt werde.
"Weiterhin besteht in der Elbmarsch die Möglichkeit, sich bei öffentlichen Veranstaltungen nach Anmeldung von ehrenamtlichen Fahrern mit dem Samtgemeindebus von zu Hause abholen und wieder zurückbringen zu lassen", ergänzt Knut Wichmann.
"Mit Blick in die Zukunft halten wir es für notwendig, dass alle Anstrengungen unternommen werden, damit alle Bürger der Elbmarsch-Gemeinden und -dörfer uneingeschränkt die ärztliche Versorgung wahrnehmen, ihren persönlichen Bedarf decken, Behörden aufsuchen und am öffentlichen Leben teilhaben können", so Wichmann.