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NABU weiht von Hamburger Sparkasse gesponsertes Schwalbenhaus in Laßrönne ein

Bei der Einweihung des Schwalbenhauses: Andreas Wolter von der Hamburger Sparkasse und NABU-Vorsitzender Jürgen Hülskämper (li. und re.) am Scheck mit Vertretern des NABU, des Artlenburger Deichverbandes und der Baufirma
ce. Laßrönne. Um eine Attraktion reicher ist die NABU-Gruppe Winsen: Auf dem Parkplatz an der Elbuferstraße in Laßrönne weihten die Naturschützer jetzt ein neues Schwalbenhaus ein. Mit dabei waren unter anderem auch Eckhard Spende vom Vorstand des Artlenburger Deichverbandes, der das Gelände für die Hauserrichtung zur Verfügung stellte, sowie Andreas Wolter, Winsener Filialleiter der Hamburger Sparkasse (Haspa), die das Projekt sponserte.
"Wir freuen uns riesig, dass die Haspa das Schwalbenhaus durch Fördermittel aus ihrem Lotterie-Sparen überhaupt erst möglich gemacht hat", bedankte sich NABU-Vorsitzender Jürgen Hülskämper. Er bekam von Andreas Wolter einen symbolischen Scheck über stolze 9.300 Euro überreicht.
Gefertigt wurde der "Neubau" von der auf Schwalbenhäuser spezialisierten Firma Agrofor im hessischen Wettenberg. Das Haus bietet mit 48 Schwalbennestern plus sechs Fledermauskästen reichlich Wohnraum. "Den brauchen die Schwalben auch, denn die Bestände haben in den letzten Jahrzehnten vor allem deshalb stark abgenommen, weil die Nistmöglichkeiten fehlen", gab Jürgen Hülskämper zu bedenken. Glatte Fassaden an neuen oder sanierten Gebäuden, fehlende Lehmpfützen als Baumaterial und der Abriss von Altgebäuden machten es den Schwalben schwer, für Nachwuchs zu sorgen.
"Die Lage des neuen Schwalbenhauses am Elbdeich ist ideal, und wir hoffen, dass es immer gut ausgebucht ist", so der NABU-Chef.