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Neuer Bauhof der Samtgemeinde Salzhausen öffnete seine Tore

Viel Platz für Mitarbeiter, Gerätschaften und Gäste: Die Halle des Bauhofes wurde von vielen interessierten Besuchern besichtigt

Knapp eine Million Euro in Zukunft investiert

  ce. Salzhausen. "Es war eine einmalige Sache, dieses Gebäude mit zu planen und zu entwickeln." Das sagte Jörg Kraus, Leiter des Bauhofes der Samtgemeinde Salzhausen, als dessen neues Quartier jetzt in Salzhausen mit einem "Tag der offenen Tür" der Öffentlichkeit offiziell vorgestellt wurde. Zahlreiche interessierte Besucher nahmen die Einladung an.
Erforderlich geworden war der Neubau in der Straße Lütt Chaussee 4, weil das Bauhof-Gebäude an seinem bisherigen Standort in Gödenstorf mit den zunehmenden Aufgaben zu klein und zudem stark reparaturbedürftig geworden war. Seit März vergangenen Jahres wurde auf einer Fläche von 621 Quadratmetern der neue Komplex inklusive Metall- und Holzwerkstatt errichtet, in dem nun neben dem Bauhof-Team auch Mitarbeiter des Klär- und des Wasserwerkes tätig sind. Die hauseigene Waschanlage können auch die Feuerwehren der Samtgemeinde für ihre Fahrzeuge und Gerätschaften nutzen. Die Kosten für diese "Investition in die Zukunft" bezifferte Samtgemeinde-Bürgermeister Wolfgang Krause mit knapp einer Million Euro. Krause bedankte sich bei den Mitarbeitern im Rathaus, beim Architekten Sven Klobe sowie den beteiligten Planern und Baufirmen für das "hervorragende Gelingen des Projektes". Jörg Kraus richtete zudem einen Dank an "seine" Bauhof-Crew, die "trotz zuletzt zuletzt nicht gerade optimaler Arbeitsbedingungen in Gödenstorf ihren Spaß am Job nicht verloren hat".
Der Bauhof hat unter anderem folgende Einsatzbereiche in und um Salzhausen:
• zehn Kindergärten
• drei Schulen
• acht Spielplätze
• acht Friedhöfe
In Kindergärten, auf Schulhöfen und Spielplätzen kontrollieren Jörg Kraus & Co. zudem die Spielgeräte. Sie nehmen an öffentlichen Plätzen die Bäume bezüglich ihrer Standfestigkeit unter die Lupe, nehmen kleinere Reparaturen an kommunalen Gebäuden vor und beheben durch Vandalismus entstandene Schäden.
Hinzu kommen die Pflege von rund 9.000 Kubikmetern Grünlagen und etwa zehn Hektar Ausgleichsflächen sowie anfallende Arbeiten an einem Straßennetz mit einer Gesamtlänge von gut 30 Kilometern.