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Nicht nur "Rampensäue" wurden beim Wulfsener Faslamsumzug von Besuchern gefeiert

Machten ihrem Namen alle Ehre: die sauguten "Rampensäue"
ce. Wulfsen. "Am Straßenrand staunt manche Frau im Angesicht der Rampensau!" war am Sonntag beim großen Wulfsener Faslams-Festumzug auf einem der Motivwagen zu lesen, dessen Besatzung sich entsprechend tierisch kostümiert hatte. Der Slogan war Programm für den Narren-Konvoi, dessen insgesamt 17 Wagen- und Fußgruppen sich allesamt "saugut" präsentierten und von Hunderten begeisterten Besuchern begleitet wurden. Brisante Themen wie die Wolfsproblematik, die Ausschreitungen während des G20-Gipfels in Hamburg und der umstrittene Einsatz des Unkrautvernichtungsmittels Glyphosat wurden aufs Korn genommen. Aber auch die TV-Kuppelshow "Der Bachelor", das in diesem Jahr in Schleswig-Holstein erneut steigende "Werner-Rennen" der gleichnamigen Comic-Kultfigur sowie ein märchenhafter Aufritt von Schneewittchen und ihrer Zwergen-Crew in bester Feierlaune durften nicht fehlen.
Zehnjähriges Zugehörigkeits-Jubiläum zum Wulfsener Faslam feierte die Fußgruppe "Mataaaz". Die Buchstaben stehen dabei für die (Spitz-)Namen der Mitglieder: Maike, Annett, Tanni, Ane, Anke, Andrea und Zilli. Für den Umzug hatte sich das Team als "Kleine Feiglinge" verkleidet und hatte allerhand Geschmackvolles in einem Handwagen dabei. "Das 'Feigling'-Motiv haben wir gewählt, weil wir eigentlich im zehnten Jahr unseres Bestehens aufhören wollten. Aber weil hier immer eine so tolle Partystimmung herrscht, haben wir uns nun entschieden, doch weiterzumachen", erklärte Tanja "Tanni" Bröcker gegenüber dem WOCHENBLATT. 
"Alles ist hervorragend gelaufen", freuten sich Faslamsvadder Timo Petersen und Mudder Rene Schäfer. "Der Preisskat-Abend, die Kindermaskerade und der Lumpenball waren gut besucht - wir sind sehr zufrieden!"