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Sanierung der A39 zwischen Winsen und Maschen geht weiter

Im vergangenen Jahr wurde bereits die Richtungsfahrbahn Lüneburg saniert
thl. Winsen/Maschen. Die Bauarbeiten auf der A39 gehen in die nächste Phase. Ende März wird die Verkehrssicherung für die Grunderneuerung der Richtungsfahrbahn Hamburg zwischen den Anschlussstellen Maschen und Winsen-West auf einer Länge von ca. zehn Kilometern eingerichtet. Das teilt die Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr aus Lüneburg mit.
Nachdem im vergangenen Jahr die Richtungsfahrbahn Lüneburg grunderneuert wurde, ist in diesem Jahr die Richtungsfahrbahn Hamburg an der Reihe. Ab Anfang Mai sie für die Dauer der Baumaßnahme voll gesperrt. Der Verkehr wird einspurig auf die Gegenfahrbahn geführt.
Insgesamt werden bei der Baumaßnahme ca. 90.000 Quadratmetern des Unterbaus in Form einer Zementverfestigung und einer Stärke von 20 Zentimetern sowie 90.000 qm Asphaltschicht in einer Stärke von 30 cm neu hergestellt. Die Schutzplanken im Mittelstreifen müssen für die Herstellung der Zementverfestigung aufgenommen, gelagert und wieder gesetzt werden. Des Weiteren wird die Schutzeinrichtung sowie auch Teilbereiche der Entwässerungseinrichtung im Seitenstreifen neu hergestellt.
Die Einrichtung der Verkehrsführung erfolgt in mehreren Phasen. Beginn und Dauer der einzelnen Phasen sollen rechtzeitig bekanntgegeben werden.
Während der Baumaßnahme werden folgende Anschlussstellen gesperrt: Die Auf- und Ausfahrt Winsen-West in Fahrtrichtung Lüneburg, die Auffahrt Winsen-West in Richtung Hamburg und die Ausfahrt Maschen in Richtung Hamburg. Die Ausweisung
der Umleitungen erfolgt über die bestehenden Autobahnbedarfsumleitungen.
Die Gesamtkosten der Grunderneuerung für die Richtungsfahrbahn Hamburg belaufen sich auf ca. 5,6 Millionen Euro.