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Schloss-Sanierung geht weiter

Albert G. Paulisch zeigt eines der Fenster, die ausgewechselt werden müssen
thl. Winsen. "Sparen lohnt sich, denn dadurch kann die Schloss-Sanierung weitergehen", sagt Albert G. Paulisch, Direktor des Winsener Amtsgerichtes, das im Schloss beheimatet ist. In einer Pressekonferenz am heutigen Mittwoch, 29. Oktober, will Paulisch zusammen mit Wilhelm Wickbold vom Staatlichen Baumanagement nähere Einzelheiten dazu bekannt geben.
Rückblick: Nachdem 1994 der erste Saneirungsabschnitt im Schloss begann, wurde der zweite Abschnitt mitsamt Neubau des Grundbuchamtes zur Jahrtausendwende genehmigt. Im Sommer 2013 waren die angedachten Arbeiten abgeschlossen. Mit einer faustdicken Überraschung. Denn entgegen dem Vorurteil, dass öffentliche Bauten immer viel teurer als geplant werden, wurden in diesem Fall mehr als zehn Prozent der bewilligten Bausumme eingespart.
"Die hohe Einsprung hat mich aber nicht ruhen lassen", sagt Paulisch. Er habe sich bemüht, einen Teil der Summe für weitere Sanierungsmaßnahmen am Schloss verwenden zu dürfen. Mit Erfolg: er konnte sowohl das Justiz- als auch das Finanzministerium von der Notwendigkeit weiterer Maßnahmen überzeugen. Denn u.a. müssen nahezu alle Fenster in dem Gebäude ausgewechselt werden.