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Schüler aus Zypern und Winsen erforschen erneuerbare Energien

Auf dem Winsener Schlossplatz: die Besuchergruppe aus Zypern mit ihren deutschen Gastgebern (Foto: Gymnasium Winsen)
ce. Winsen. Elf Schüler und zwei Lehrer aus Paphos (Zypern) statteten kürzlich dem Gymnasium Winsen einen sechstägigen Besuch ab. Der Aufenthalt fand im Rahmen des von der EU geförderten "Erasmus+"-Schulprojektes statt, an dem das Gymnasium - ebenso wie sieben weitere Schulen aus sechs Ländern - erneut teilnahm.
Die zypriotischen Schüler wohnten während ihres Besuches bei deutschen Partnerfamilien. Sie absolvierten mit elf Winsener Neuntklässlern, die sich verpflichtet haben, zwei Jahre beim "Erasmus+"-Projekt mitzumachen, ein umfangreiches Programm. Unter dem Motto "Winds of Change“ arbeiteten die Partnerschulen diesmal am Thema "Erneuerbare Energien" gearbeitet. Die Schüler sind dafür über eine Internetplattform miteinander vernetzt, tauschen sich in englischer Sprache über ihre Arbeitsprozesse und Recherchen aus und stellen einander die Arbeitsergebnisse vor. Die Winsener Schüler informierten sich bisher unter anderem über Windkraft, Biogas und Wasserkraft, eine Biogasanlage in Stelle besucht und ein Wasserkraftwerk in Winsen. Darüber hinaus beschäftigen sie sich mit den Auswirkungen des Klimawandels und mit Maßnahmen, die dagegen getroffen werden müssen. Im Mittelpunkt des Projektes steht jedoch das interkulturelle Lernen.
Die zypriotischen Schüler wohnten während ihres Besuches bei deutschen Partnerfamilien. Sie absolvierten mit elf Winsener Neuntklässlern, die sich verpflichtet haben, zwei Jahre beim "Erasmus+"-Projekt mitzumachen, ein umfangreiches Programm.
Im November findet der Gegenbesuch der Winsener Schüler auf Zypern statt.