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So werden Steuergelder verschwendet

Die Kantsteine wurden alle wieder ausgebuddelt
thl. Fliegenberg. Ein glanzvolles Beispiel, wie unsere Steuergelder verbrannt werden, gab es jetzt an der K1 in Fliegenberg zu sehen. Im Rahmen des dortigen Straßenausbaus im Bereich Wuhlenburg setzten die Arbeiter auf einer Länge von mehreren 100 Metern Kantsteine und betonierten sie ein. Doch schon am nächsten Tag musste sie alles rückgängig machen. Grund: Die Maße kamen nicht hin. Die Bauarbeiter behaupten nun, der Landkreis als Straßenbaulastträger habe ihnen falsche Maße mitgeteilt. Die Verwaltung kontert, dass die Baufirma gepfuscht habe. Letztendlich ist es aber auch egal, weil alle Bürger die Mehrkosten zu tragen haben.
Ein paar weitere Beispiele, wie mit unseren Steuergeldern umgegangen wird:
In Winsen wurden in mehreren Straßenzügen Leitungen verlegt und dafür der Asphalt aufgestemmt. Anschließend wurden die Löcher mit Pflastersteinen gefüllt. Zwei Tage später rückte ein anderer Bautrupp an, fräste die Steine heraus und asphaltierte die Rinnen.
In Jesteburg wurde die Straße "Moorsoll" am Reindorfer Osterberg vor wenigen Tagen aufwendig ausgebessert. In dieser Woche erfährt die Straße jetzt eine Komplettsanierung, in deren Rahmen auch die ausgebesserten Stellen wieder abgefräst werden.
Die vor fünf Jahren eröffnete und wenig befahrene A26 im Landkreis Stade muss komplett saniert werden. Das ist rekordverdächtig.