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"Sprachrohr der Älteren": Kreisseniorenbeirat startet in achte Amtsperiode

Neuer Beiratsvorstand mit Landrat (v. li.): Hans Wille, Horst Lefers, Elisabeth Schmidt, Joachim Bordt und Ulf Alsguth (Foto: oh)
ce. Winsen. Ulf Alsguth aus Seevetal bleibt auch für die nächsten drei Jahre Vorsitzender des Kreisseniorenbeirates. Bei den Vorstandswahlen, mit denen der Beirat jetzt in seine achte Amtsperiode startete, wurde Alsguth einstimmig auf seinem Posten bestätigt. Gleiches galt für seine Stellvertreterin Elisabeth Schmidt (Buchholz). Neuer Schriftführer ist Horst Lefers (Hollenstedt), sein Vertreter Hans Wille (Stelle).
Der 1992 gegründete Kreisseniorenbeirat ist eine selbstständige Vertretung der älteren Menschen in der Region. Im Gremium sitzen 17 ehrenamtliche Mitglieder. Zwölf von ihnen sind von Städten und Gemeinden benannt, fünf kommen aus den Wohlfahrtsverbänden, die in der Kreisarbeitsgemeinschaft der freien Wohlfahrtspflege zusammengeschlossen sind. Der Beirat hat die Aufgabe, sich für die Mitwirkung der Senioren am Leben in der Gemeinschaft einzusetzen.
"Die älteren Mitbürger müssen sich Gehör verschaffen, und Sie sind ihr Sprachrohr", lobte Landrat Joachim Bordt die Arbeit des Rates als Erfolgsgeschichte. Mit dem Kreisseniorentag am 18. Mai im Freilichtmuseum am Ehestorfer Kiekeberg werde das nächste Kapitel aufgeschlagen. Die steigende Bedeutung des Beirates - so Bordt weiter - zeige sich insbesondere darin, dass mittlerweile rund ein Viertel der Landkreis-Einwohner älter als 60 Jahre seien. Die kreisweiten Aktivitäten zur Verbesserung der Lebensqualität für diese Menschen müsse weiter verstärkt werden. Als Schwerpunkte nannte Bordt die Sicherung der Gesundheitsversorgung, altersgerechtes Wohnen und erreichbare Einzelhandelsangebote vor Ort.
- Infos zur Arbeit des Kreisseniorenbeirates bekommen Interessierte unter Tel. 040 - 7681468 bei Ulf Alsguth.