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"Starkes Zeichen der Wertschätzung": SPD-Bundestagsabgeordnete Svenja Stadler besuchte Flüchtlings-Treffpunkt in Marschacht

Im Gespräch im "Internationalen Café" in Marschacht: Svenja Stadler (Mi.) mit Brigitte Sorgenfrei (li.) und Ilse Lodders (Foto: Gerhard Koepsel)
ce. Marschacht. Über den Besuch der Bundestagsabgeordneten Svenja Stadler beim "Internationalen Café" freuten sich kürzlich Flüchtlinge und Ehrenamtliche im Marschachter Gemeindehaus. Dort treffen sich jeden Samstag Bewohner und Betreuer aus den Flüchtlingsunterkünften in Marschacht und Bütlingen zu Gesprächen und gemeinsamen Spielen.
Stadler informierte sich in Marschacht unter anderem bei den Deutschunterricht-Koordinatorinnen Brigitte Sorgenfrei und Ilse Lodders über deren Tätigkeit. "Ihr Besuch, quasi im Wohnzimmer der Menschen, ist ein wundervolles Zeichen der Wertschätzung gegenüber der Arbeit der ehrenamtlich Engagierten sowie des Respekts vor den Schicksalen und dem Integrationswillen der Geflüchteten", bedankte sich Gerhard Koepsel, Kirchenvorsteher der evangelischen Kirchen in der Elbmarsch, bei Svenja Stadler. Koepsel erklärte, dass die Unterbringung der Flüchtlinge auf engstem Raum im Dreibettzimmer in der Bütlinger Unterkunft "sehr belastend für alle Beteiligten" sei. Auf den Missstand müsse auch vor dem Hintergrund hingewiesen werden, dass viele Geflüchtete Mitglieder der Kirche seien. Svenja Stadler machte sich von der Belegungssituation selbst ein Bild und teilte die geäußerte Kritik.
Gemeinsam mit den Ehrenamtlichen, die den Integrationsprozess begleiten, hoffen die Flüchtlinge in Bütlingen, dass geeignete Alternativen zur Dreibettunterbringung gefunden werden. "In Svenja Stadler, das wissen sie nun, haben sie eine engagierte Unterstützerin", so Gerhard Koepsel.