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Tanz, Poesie und Musik - Deutsch-Indische Gesellschaft feierte unter dem Thema "Kultur und Begegnung"

Beeindruckende Indische-Impressionen: Gudrun Märtins (li.) mit ihrem Tänzerinnen Eléonore Genelle und Kamala Matthes (re.)
Zum 17. Mal hatte jetzt die Deutsch-Indische Gesellschaft Winsen (DIG) unter dem Vorsitzenden Martin Cherian zu Tanz, Poesie und Musik in die örtliche Stadthalle geladen. "Viele Jahre haben wir uns zum 'Lichterfest', ein sehr religiöses Fest in Indien, getroffen. Heute aber feiern wir unter dem Thema "Kultur und Begegnung" und erfreuen uns an außergewöhnlichen Choreografien und Darbietungen der Odissi-Tänzerin Gudrun Märtins", so Martin Cherian.
Mit ihrem Tanz-Ensamble und der Sängerin Frauke Aulbert sowie Birte Schulz am Violoncello, Sebastian Sprenger am Piano und Manuel Hansen an der Percussion, präsentierte Gudrun Märtins, die ihr Können in Orissa (Indien) erlernt hatte und seit 2002 in Hamburg lebt, beeindruckende Einblicke in die Indische-Tanzkultur. Zahlreiche Besucher staunten über die anmutigen Körperbiegungen, die rhythmische Fußarbeit und die Handgesten, die über rund 90 Minuten vollste Konzentration und Körperspannung von den Tänzerinnen abverlangten. Nach ihrem Auftritt rundete ein großes Abend-Buffet die Veranstaltung ab