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"Tote Hose" statt volle Kraft

Verrammelt und verriegelt: Statt an der Brücke zu bauen. machten die Arbeiter am Samstag Wochenende
thl. Winsen. Was nützen die vollmundigen Versprechungen der Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr in Lüneburg, wenn sich niemand daran hält? Beim Bau der Luhebrücke im Zuge der L234 (Hansestraße) hatte die Behörde nach einem mehrmonatigen Baustopp im Oktober mitgeteilt, dass verschiedene Maßnahmen ergriffen werden, um die verlorene Zeit teilweise wieder aufzuholen. Dazu sollten u.a. mehr Personal sowie die Ausweitung der täglichen Arbeitszeit gehören, inklusive Samstagsarbeit.
Gerade Letzteres hat die zuständige Baufirma aber offensichtlich nicht mitbekommen. Denn am vergangenen Samstag herrschte - mal wieder - "tote Hose" auf der Baustelle. Ob das Bauwerk so tatsächlich - wie angekündigt - bis April fertig wird, darf bezweifelt werden.