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Viel Beifall für Jarek-Kostka-Quartett bei Jazzkonzert in Drennhausen

Beim Konzert in Drennhausen: das Jarek-Kostka-Quartett. Nicht im Bild: Pianist und Quartett-Leiter Jarek Kostka (Foto: WIR Elbmarsch)
ce. Drennhausen. Ein voller Erfolg war das Jazzkonzert mit dem Jarek-Kostka-Quartett aus dem polnischen Poznan, das der Verein "WIR - Kunst und Kultur in der Elbmarsch" jetzt in der gut besuchten Drennhäuser St. Marien-Kirche veranstaltete.
Das Publikum war von bekannten klassischen Werken von Bach und Chopin ebenso begeistert wie von den Eigenkompositionen Jarek Kostkas. "Er gilt international zu recht als virtuoser Brückenbauer zwischen der Klassik und dem Jazz", waren sich die Zuhörer einig. Sie bekamen am Beispiel von Variationen aus der "Peer Gynt Suite" von Edvard Grieg auch Kostproben des neuen Projektes, an dem die Musiker arbeiten - der Interpretation skandinavischer Volksmusik und Klassik.
Viel Applaus gab es für die Quartett-Mitglieder auch bei deren Auftritten als Solisten. Großen Anklang fanden dabei sowohl Jarek Kostka am Piano als auch seine Mitstreiter Piotr Max Wisniewski (Kontrabass), Jan Adamzcewski (Saxophon) und Waldemar Franczyk (Schlagzeug). Mit stehenden Ovationen wurde die Formation schließlich verabschiedet.