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"Weitaus mehr Programm" beim zweiten "A Summer's Tale"-Festival: WOCHENBLATT-Interview mit dem Veranstalter und exklusive Ticketverlosung

Freut sich auf die zweite Auflage von "A Summer's Tale": FKP Scorpio-Geschäftsführer Folkert Koopmans auf dem Festivalgelände im vergangenen Jahr (Foto: archiv/ce)
 
Großer Premierenerfolg: Zum ersten "A Summer's Tale"-Festival kamen über 10.000 Besucher (Foto: archiv/ce)
ce. Luhmühlen. Von "Noel Gallagher's High Flying Birds" bis zu Thees Uhlmann und Band und von der Siebdruck-Ausstellung bis zum Poetry-Slam reicht die Vielfalt an Attraktionen beim zweiten Musik- und Kreativfestival "A Summer's Tale", das von Mittwoch, 10., bis Samstag, 13. August, im "Himmel und Heide-Eventpark Luhmühlen" (Westergellerser Heide) wieder vom Hamburger Veranstalter FKP Scorpio präsentiert wird. WOCHENBLATT-Redakteur Christoph Ehlermann sprach mit FKP-Geschäftsführer Folkert Koopmans (52), der im Heideort Nindorf lebt, über den aktuellen Stand der Vorbereitungen.
Das Interview ist der Auftakt zu einer Reihe von Artikeln, in denen das WOCHENBLATT als Medienpartner des Festivals in loser Folge dessen Protagonisten und Themen vorstellen wird - immer verknüpft mit einer exklusiven Verlosung!
WOCHENBLATT: Wie laufen die Vorbereitungen für das Festival?
Folkert Koopmans: Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren, und wir werden noch weitaus mehr Programm als im vergangenen Jahr anbieten. Die überwältigende Resonanz der Besucher vor allem hinsichtlich des Workshop- und Kreativangebots hat uns inspiriert, noch mehr Angebote zu erstellen und auch aus organisatorischer Sicht noch mehr auf die Wünsche unserer Gäste einzugehen. So entwickeln wir beispielsweise gerade ein bedienerfreundliches Onlinetool für das Vorab-Buchen der Workshops. Selbstverständlich ist es auch in allen anderen Themenbereichen, nicht nur programmatischer Art, unser Ziel, den Standard vom letzten Jahr zu halten bzw. noch zu verfeinern und zu verbessern.
WOCHENBLATT: Beim ersten Festival kamen über 10.000 Besucher. Auf wie viele hoffen Sie diesmal?
Koopmans: Der Vorverkauf für das diesjährige "A Summer’s Tale" zeigt bereits zum jetzigen Zeitpunkt deutlich, dass wir mit unserem Debüt 2015 überzeugen konnten und unser Konzept verstanden und angenommen wurde. Das herausragende Feedback unserer Gäste, der Künstler und der gesamten Presse konnte neben den Gästen, die wir bereits letztes Jahr erreicht haben, bei vielen weiteren Menschen Interesse und Neugier wecken. Und natürlich hoffen wir, diese auf unserem diesjährigen Festival begrüßen zu dürfen. Auf Basis der erfreulichen Vorverkaufszahlen rechnen wir mit in etwa doppelt so vielen Gästen wie im vergangenem Jahr.
WOCHENBLATT: Gibt es - neben den neuen Musikgruppen und anderen Künstlern - Neuheiten bezüglich des Rahmenprogramms oder der Organisation?
Koopmans: Vor allem der Kreativ- und Aktivbereich wird mit der "Probiererei" und dem "ConTent" erweitert. In der "Probiererei" kann alles zum Thema Kulinarik verkostet, selbst kreiert und probiert werden. Das "ConTent" lädt zum Lernen, Philosophieren und Ausprobieren ein. Wir haben darauf geachtet, dass der überwiegende Anteil an Angeboten mehrmals über das Festival oder den Tag verteilt angeboten wird, sodass unsere Gäste ihren Festivalbesuch noch individueller gestalten können. Außerdem haben wir das Nachtprogramm überarbeitet. Das aktualisierte Konzept gibt’s in Kürze.
WOCHENBLATT: Muss das Camping-Angebot vor Ort aufgrund der starken Nachfrage erweitert werden?
Koopmans: Aufgrund der gestiegenen Nachfrage, vor allem auch im Bereich der Mehrtagesbesucher, werden wir entsprechend mehr Campingfläche einplanen. Auch dieses Jahr ist es unser Anspruch, den Gästen genügend Fläche auf ihren Zeltplätzen zur Verfügung zu stellen, so dass sich jeder entspannen und wohlfühlen kann.
WOCHENBLATT: Auf welche Programmpunkte freuen Sie sich ganz besonders?
Koopmans: Natürlich freue ich mich auf alle unsere musikalischen Künstler, die wieder genreübergreifend und vielfältig zu Gast bei uns sein werden. Meine Favoriten sind Neil Finn, Glen Hansard und Gavin James. Vor allem freue ich mich aber auf das abwechslungslreiche, individuell zusammenstellbare Kultur- und Mitmachprogramm. Da lässt sich auch für mich vier Tage lang stetig Neues entdecken. Das ist spannend, das ist anders als auf anderen Festivals bei uns im Hause.
WOCHENBLATT: Manche Festival-Anwohner störten sich 2015 an der Lautstärke. Soll/kann hier in irgendeiner Form beim zweiten Festival nachgebessert werden?
Koopmans: Die Lautstärke ist für den überwiegenden Teil des Festivals in unserem eigenen Interesse ein stets mitgedachtes und sehr beachtetes Thema. Sehr viele unserer Programmpunkte sind extrem leise und sehr lautstärkeanfällig. Wir haben teilweise Kurse, bei denen auch ich mein Mobiltelefon lautlos gestellt habe, damit ich die anwesenden Teilnehmer nicht durch meine ständige Erreichbarkeit störe. Flüsternd mit meinen Kollegen etwa über Programminhalte zu sprechen, ist auch für mich ein absolutes Novum gewesen. Da wir aber eben auch ein Musikfestival sind, gibt es Zeitspannen, zu denen es geräuschvoller zugeht. Auch hier nehmen wir die uns angetragenen Auflagen sehr ernst und haben 2015 alle uns vorgeschriebenen Regeln gewissenhaft eingehalten. Natürlich nehmen wir das Feedback der Anwohner sehr ernst und versuchen, auf Wünsche und Anregungen einzugehen. Nur können Open Air Konzerte eben ohne eine gewisse Soundübertragung nicht stattfinden. Selbstverständlich werden wir auch in diesem Jahr in Zusammenarbeit mit den örtlichen Behörden alle Auflagen gewissenhaft erfüllen.
WOCHENBLATT: Ist Luhmühlen auf einem guten Weg, sich als Festival-Hot Spot zu etablieren? Welches Feedback haben Sie nach der Premiere bekommen?
Koopmans: Luhmühlen ist ein wunderschönes Gelände, das sich aus bereits vorhandenen infrastrukturellen Gegebenheiten sehr gut als Veranstaltungsort eignet. Vor allem für ein Konzept wie das des „A Summer’s Tale“ ist es nahezu perfekt. Die Kombination aus Infrastruktur, Geländeaufteilung und Natur lässt sich fantastisch zu einem liebevollen und kleinteiligen Kulturkurzurlaub für unsere Gäste gestalten. Wir sind zuversichtlich, dies in den kommenden Jahren weiter etablieren zu können und eine tolle Veranstaltung zu schaffen, mit der sich auch die Menschen aus der Region identifizieren können. Nicht zuletzt möchten wir den „A Summer’s Tale-Kurzurlaub“ durch das Einbinden lokaler Strukturen und Angebote auch in der Region verankern, so dass die Menschen, in deren Heimat wir zu Gast sind, davon ebenfalls profitieren.
WOCHENBLATT: Herr Koopmans, vielen Dank für das Gespräch.

- Vier-Tage-Festivaltickets zu gewinnen!
(ce). Das WOCHENBLATT hat ein dickes Osterei für alle Festivalfans: In Zusammenarbeit mit dem Veranstalter FKP Scorpio verlosen wir exklusiv 1x2 Tickets für alle vier "A Summer's Tale"-Tage vom 10. bis 13. August inklusive Camping. Wer die Tickets haben möchte, schicke bis 30. März eine E-Mail mit dem Stichwort "Luhmühlen-Festival" an gewinnspiel@kreiszeitung.net. Telefonnummer nicht vergessen!
Es lohnt sich, sich frühzeitig Karten zu sichern, denn ab 15. April gelten neue Ticketpreise. Infos zum Festival und zu einem Ticketbingo-Gewinnspiel unter http://asummerstale.de