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Winsener Familienbüro wird als Anlaufstelle für alle Generationen immer beliebter

Im Familienbüro (v. li.): Bürgermeister André Wiese, Julia Meinel, Heidemarie Wilhus, Susanne Möller und Ulrike Tschirner (Foto: Stadt Winsen)
ce. Winsen. Das Familienbüro der Stadt Winsen als Anlaufstelle für alle Generationen wird immer beliebter und ist aus der Luhemetropole nicht mehr wegzudenken. Darin einig waren sich die Mitglieder des Generationsausschusses, vor dem Stabsstellenleiterin Ulrike Tschirner kürzlich über Büro-Projekte des Jahres 2014 und Planungen für 2015 referierte.
Im Familienbüro sind derzeit Susanne Möller, Julia Meinel und Heidemarie Wilhus tätig. Im vergangenen Jahr hatte das Büro den Schwerpunkt auf das Thema "Senioren" gesetzt. Zu den Aktivitäten gehörten unter anderem eine Befragung der älteren Menschen über den neuen Wegweiser, den "Uhu-Treff" (Begegnungsstätte für Interessierte "unter Hundert"), die beliebten Seniorenausfahrten mit insgesamt über 1.200 Teilnehmern und der Foto-Wettbewerb "Was heißt schon alt?". Mit der zentralen Entgegennahme aller Krippen-, Kindergarten- und Hortanmeldungen für die Winsener Einrichtungen übernahm das Büro zudem eine neue Aufgabe. Die Neuregelung bedeutet eine Vereinfachung für die Eltern, die jetzt nur noch eine Anmeldung mit drei Wunscheinrichtungen abgeben und nicht mehr jede Betreuungsinstitution selbst aufsuchen müssen.
"Darüber hinaus bieten wir unseren gewohnten Service an. Dieser umfasst die Organisation der Neubürgerbegrüßung, die Handysprechstunde, die enge Zusammenarbeit mit Ehrenamtlichen und Vereinen sowie die vielfältigen Aktivitäten, mit denen wir uns an den verkaufsoffenen Sonntagen beteiligen", berichtete Ulrike Tschirner.
In diesem Jahr solle der Familienführer für Heranwachsende und junge Erwachsene fertiggestellt werden. "Wir wollen uns verstärkt der Zielgruppe der Kinder und Jugendlichen widmen. So planen wir unter anderem, eine sogenannte Kinder-Uni in Winsen zu etablieren", kündigte Tschirner ein neues Schwerpunktthema an. Zudem wolle man gemeinsam mit Jugendlichen darüber diskutieren, wie sie stärker am öffentlichen Geschehen in Winsen beteiligt werden können.