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Winsener Lions-Präsident traf chilenische Lionsfreunde

Klaus Dippmann (Foto: archiv)

Rund 15.000 Teilnehmer bei Lions-Parade in Hamburg

kb/nw. Winsen. Die große Lions-Parade um die Hamburger Binnenalster am vergangenen Wochenende mit rund 15.000 Teilnehmern aus über 130 Nationen (im Rahmen der 96. Lions Club International Convention) nutzte der neue Winsener Lions-Präsident Klaus Dippmann zum Treffen mit chilenischen Lionsfreunden.
Der Winsener Lions Club pflegt seit über 20 Jahren eine Jumelage (Partnerschaft) mit dem chilenischen Club de Leones in Villa Alemana. Und so war die Freude groß, dass Guido Silva vom Partnerclub mit seiner Frau und der Delegation aus Chile an der Parade teilnahm.
Beide Clubs verbindet eine lebendige Partnerschaft, die vom Winsener Lionsmitglied Frederik Martin zusammen mit seiner Frau Soledad Berrios 1992 ins Leben gerufen wurde. Seitdem leistete der Lions Club Winsen den Chilenen mehrfach humanitäre Hilfe, sei es durch die Überlassung von zwei gebrauchten Zahnarztbehandlungseinheiten, Hunderten von Brillen und nicht zuletzt im Rahmen der Erdbebenkatastrophe im Februar 2011. Damals wurden durch die finanzielle Unterstützung zwei Notunterkünfte für besonders schlimm betroffene Familien errichtet.
• Mit 46.000 Clubs und 1,35 Millionen Mitgliedern ist Lions International die größte gemeinnützige Club-Organisation weltweit und zugleich Mitglied der UNO als Nichtregierungs-Organisation. Zur 96. International Convention der Lions in Hamburg waren insgesamt mehr als 25 000 Mitglieder aus über 160 Ländern zu Gast. Erst zweimal in der 95-jährigen Geschichte der Organisation haben sich die Lions der Welt in Europa versammelt. Jetzt erstmalig in Deutschland.