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Wohlfahrtspflege und Landkreis Harburg wollen bewährte Zusammenarbeit fortsetzen

Beim Infotreffen (v. li.): Rainer Rempe, Reiner Kaminski, Bettina Wichmann, Michael Rittmeier, Roger Grewe, Ralf Burmeister, Ines Appel und Anna Vaccaro-Jäger (Foto: Kreisarbeitsgemeinschaft der Wohlfahrtspflege)
ce. Winsen. Die Kreisarbeitsgemeinschaft (KAG) der Spitzenverbände der freien Wohlfahrtspflege hatten jetzt Landrat Rainer Rempe und Reiner Kaminski, Leiter des Fachbereichs Soziales bei der Kreisverwaltung, eingeladen, um sich mit ihnen über grundsätzliche Positionen und die zukünftige Entwicklung der Zusammenarbeit auszutauschen. Am Treffen nahmen von der Arbeitsgemeinschaft Bettina Wichmann (Geschäftsführung Paritätischer), Michael Rittmeier (Caritasverband), Roger Grewe (DRK), Ralf Burmeister, Ines Appel (beide Diakonisches Werk) und Anna Vaccaro-Jäger (AWO) teil.
Der Landrat lobte die jahrelange vertrauensvolle Kooperation zwischen Kreisverwaltung und freier Wohlfahrtspflege und betonte, diese auch zukünftig fortsetzen und ausbauen zu wollen. Besonders im Bereich der Flüchtlingsarbeit sollen die jeweiligen Möglichkeiten noch besser koordiniert werden, um eine schnelle und bestmögliche Integration der Menschen zu erreichen. Für eine erfolgreiche Eingliederung - so die einhellige Meinung der Anwesenden - sei es von großer Wichtigkeit, diesem Personenkreis besseren Zugang zu Qualifikation und Ausbildung zu verschaffen. Angesichts des in Deutschland in vielen Wirtschaftsbereichen herrschenden Fachkräftemangels wäre eine qualifizierte Berufsausbildung der Flüchtlinge ein großer Gewinn für beide Seiten.
Die zunehmend angespannte Haushaltslage des Landkreises verringere auch die Gestaltungsmöglichkeiten sozialer Arbeit, erklärte Rainer Rempe.
Die Vertreter der KAG vereinbaren mit der Verwaltungsspitze, zukünftig regelmäßige Treffen in kürzeren Abständen, um über die Entwicklungen frühzeitig Informationen und sich daraus ergebende Veränderungen auszutauschen.