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Die Kulturstätte in Salzhausen erhalten

Die 1983 erbaute Dörpschün wird modernisiert

Dörpschün soll mit Umbau und Sanierung zukunftstauglich gemacht werden

ce. Salzhausen. „Es ist ein Hort der Kultur, eine Stätte der Begegnung und ein Haus der schönen Feste.“ Mit diesen Worten brachte die damalige Salzhäuser Bürgermeisterin Elsabe Rolle 2008 die Bedeutung des Veranstaltungszentrums Dörpschün auf den Punkt, als dessen 25-jähriges Jubiläum gefeiert wurde. Auch heute ist die Dörpschün ein beliebter Treffpunkt von Jung und Alt bei verschiedensten Veranstaltungen. Damit das so bleibt, empfahl der Ausschuss für Kulturelles, Vereinsförderung, Dorferneuerung und Landschaftspflege der Gemeinde jetzt einen Katalog von nötigen und möglichen Umbau- und Sanierungsmaßnahmen.
Als nötig sahen die Ausschussmitglieder unter anderem die Instandsetzung des Reetdaches, die Überholung der Elek­trik sowie Sicherheitsvorkehrungen bezüglich des Notausgangs und des Brandschutzes an. Die Gesamtkosten für die anfallenden Maßnahmen wurden mit insgesamt rund 30.500 Euro beziffert. Möglich ist hier eine Förderung von maximal 53 Prozent, was einem Zuschuss von 16.165 Euro entsprechen würde.Als mögliche Maßnahmen wurden beispielsweise die Modernisierung von Beleuchtung und Küche und eine Reaktivierung der ursprünglich unter den Fliesen verbauten Fußbodenheizung aufgeführt. Die hierfür auf die Gemeinde zukommenden Kosten von etwa 25.900 Euro könnten mit 13.727 Euro bezuschusst werden.
Voraussetzung für die Förderung der Sanierungs- und Umbauaktivitäten ist die Erstellung eines Konzeptes durch die Gemeindeverwaltung, das die Steigerung der Attraktivität und Sicherheit der Dörpschün sowie deren Erhaltung zum Ziel hat. Zudem müssen in dem Konzept sowohl die nötigen als auch die möglichen Maßnahmen berücksichtigt werden.

• Die Zukunft der Dörpschün beschäftigt auch den Salzhäuser Gemeinderat in seiner Sitzung am Montag, 12. März, ab 19.15 Uhr im Rathaus.