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Förderrichtlinien haben sich bewährt

Dr. Cornell Babendererde setzt sich für den Erhalt historischer Häuser ein (Foto: oh)
thl. Winsen. Die Richtlinien zur „Förderung von Maßnahmen an Denkmälern und erhaltenswerten Gebäuden“ der Stadt Winsen haben sich seit ihrem Inkrafttreten bewährt. Dies ergab eine Anfrage von CDU-Stadträtin Dr. Cornell Babendererde an die Verwaltung. Die Richtlinien waren im Oktober 2012 vom Stadtrat einmütig beschlossen und hierfür 60.000 Euro an Haushaltsmitteln bereit gestellt worden.
Ziel dieser Richtlinien ist es, den Erhalt von denkmalgeschützten und erhaltenswerten Gebäuden zu fördern und Eigentümer, die an ihrem Gebäude Instandhaltungsmaßnahmen vornehmen, zu unterstützen. Bis zu 20 Prozent der Gesamtsumme kann der Zuschuss betragen, maximal jedoch 5.000 Euro pro geförderter Maßnahme.
Lief die Nachfrage nach den Fördermitteln zunächst noch etwas zögerlich an, so das Ergebnis der Anfrage von Dr. Babendererde, ist die Vergabe mittlerweile konstant. In den Jahren 2012 und 2013 wurden die Gelder für Wiederherstellungsmaßnahmen nach einem Brand, für die Erneuerung von
Fenstern, Fachwerk- und Mauerwerksanierungen, Reparaturen am Dachstuhl und Reetdacherneuerungen eingesetzt.
„Wir sollten das Engagement derjenigen, die bereit sind zu investieren, unterstützen und Anerkennung zollen. Die alten Bauten prägen unser Stadtbild und machen Winsen einzigartig“, so das Resumée der Stadträtin. „In Zukunft sollte die Stadt noch mehr über mögliche Kooperationen mit anderen Institutionen nachdenken, um das Ziel der Förderrichtlinie mehr im öffentlichen Bewusstsein zu verankern. Die CDU-Stadtratsfraktion wird diesen Prozess konstruktiv begleiten“.