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Mehr Geld für Sportvereine

thl. Winsen. Trotz knapper Kassen und hoher Schulden hat die Stadt Winsen ihre Sportförderrichtlinien überarbeitet und die darin enthaltenen freiwilligen Ausgaben deutlich erhöht. Künftig zahlt die Stadt für jedes jugendliche Vereinsmitglied einen Zuschuss in Höhe von 13 statt bisher 12 Euro. Zudem werden die Bewirtschaftsungskosten jährlich pauschal um zwei Prozent angehoben. Angehoben von 2.700 auf 4.000 Euro wird auch der Zuschusss für den Kauf von Rasenmähern für Großfelder. Und: Instandsetzungen an vereinseigenen Anlagen werden künftig mit bis zu 2/3 der Gesamtkosten bezuschusst. Bisher zahlte die Stadt 50 Prozent der Kosten. Schließlich wird noch ein neues Budget von jährlich 10.000 Euro für Projektzuschüsse eingeführt.
Die Richtlinien, die ab 1. Januar in Kraft treten, kosten der Stadt rund 21.000 Euro pro Jahr mehr.