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Neue Domizile für die Winsener Feuerwehren

Das Feuerwehrgerätehaus Laßrönne entspricht nicht mehr den heutigen Anforderungen und soll neu gebaut werden
thl. Winsen. Geringe Außenabmessungen, fehlende Umkleidemöglichkeiten, unzureichende Lagerkapazitäten, gefahrenträchtige An- und Abfahrten, unzulängliche Parkmöglichkeiten für Einsatzkräfte und Missachtung aktueller DIN-Vorschriften - die Mängelliste an einigen Feuerwehrhäusern im Winsener Stadtgebiet ist lang. Deswegen hat die Stadt beschlossen, den Wehren Bahlburg, Borstel, Laßrönne, Pattensen und Stöckte neue Domizile zu bauen und hat sich dafür ein Zeitfenster gesetzt.
Der erforderliche Grunderwerb, der bereits im vergangenen Jahr begonnen wurde, soll dieses Jahr abgeschlossen werden. Ebenfalls in 2014 sollen die nötigen Planungen und Abstimmungen insbesondere über das Raumkonzept mit den betroffenen Ortswehren beginnen. Die baulichen Maßnahmen sollen bis 2019 durchgeführt werden. Dabei zeichnet sich für Bahlburg eine Erweiterung sowie für Laßrönne, Pattensen und Stöckte eine Neubaulösung ab. In Borstel hingegen verschieben sich Planung und Bau auf einen späteren Zeitpunkt wegen der anderweitigen Nutzungen auf dem Gelände am Dorfgemeinschaftshaus, das auch weiterhin von der Feuerwehr genutzt werden soll.
"Wir haben uns viel vorgenommen und investieren absehbar stattliche Beträge in die Standorte der Feuerwehren. Aber das ist richtig und wichtig", sagt Bürgermeister André Wiese (CDU). "Denn wer sich freiwillig und ehrenamtlich in dem Maße engagiert, wie es die Feuerwehrleute in den Winsener Wehren tun, der hat Anspruch auf gute und mangelfeie Rahmenbedingungen für seine Arbeit. Dazu gehören funktionstaugliche und adäquate Gerätehäuser.“