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"Notfallversorgung ist gesichert": Niedersachsens Sozialmisterin Cornelia Rundt im Landtag zum Krankenhaus Salzhausen

Sozialmisterin Cornelia Rundt (Foto: archiv)
ce. Salzhausen. Die Notfallversorgung im Raum Salzhausen bei einer Schließung des insolventen Krankenhauses, die Bewertung der finanziellen Situation der Klinik und deren Verbleib im Bettenbedarfsplan des Landes im Falle eines Trägerwechsels waren Themen einer Anfrage, die FDP-Politiker im Niedersächsischen Landtag in Hannover stellten. Sozialministerin Cornelia Rundt dazu im Namen der Regierung:
• Eine Notfallversorgung durch das Krankenhaus Salzhausen erfolge seit geraumer Zeit nicht oder nur eingeschränkt, da sich die Klinik sehr häufig bei der Rettungsleitstelle abmelde. "Die Versorgung wird jedoch als gesichert angesehen, da sich in einer Entfernung von unter 20 Kilometern die großen Krankenhäuser Winsen und Lüneburg befinden", so Rundt.
• Für eine Bewertung der Finanzlage lägen der Landesregierung nicht die erforderlichen Erkenntnisse vor.
• Die bekannten Konzepte zur Weiterführung der mit 47 Planbetten ausgestatteten Klinik hätten das Ziel, einen Trägerwechsel zu vermeiden. Würde er jedoch von einem Investor beantragt, kämen die strukturellen Rahmenbedingungen des Hauses, die Ursachen für die Insolvenz und der Bettenbedarf auf den Prüfstand.