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Pflasterung beschlossen

Entgegen der fast einstimmigen Meinung der Anwohner, hat sich jetzt der Gemeinderat Garstedt für eine Teilbepflasterung der Vierhöfener Straße, die aufgrund von Schäden ab Sommer diesen Jahres vollständig saniert und ausgebaut werden soll, entschieden.
Zur Klärung von Fragen zum geplanten Ausbau, vor allem in Bezug auf die Straßenoberfläche und zu einem Stimmungsbild der Anwohner, hatte der Rat vor Sitzungsbeginn alle betroffenen Bürger geladen. Diese waren sich, bis auf eine Stimme, einig: Die Vierhöfener Straße soll eine Schwarzdecke bekommen. Das war auch der Rat des beauftragten Planungsbüro "INGWA" mit Geschäftsführer Hans-Rudolf Werner. "Die Schallwerte sind bei Bitumen immer besser als bei einer Pflasterung", so der Diplom Ingenieur, der die Anwesenden über den aktuellen Planungsstand informierte. "Auch ist nicht auszuschließen, dass sich Teile der Bepflasterung bei großer Belastung verschieben können", so Werner weiter.
Dennoch: Der Rat bleibt bei seiner zuvor präferierten Bepflasterungsvariante im Wohnbereich. Der Einmündungsbereich der Vierhöfener Straße sowie die Bereiche ab Ortsausgang in Richtung Kunststoffwerk Garstedt, sollen aufgrund der starken Belastung asphaltiert werden. "Wir wollen vor allem nachhaltig bauen und Schäden am Pflaster sind dauerhaft und gut zu reparieren", begründet Bürgermeisterin Christa Beyer die Entscheidung des Rates. "Außerdem gehen wir davon davon aus, dass diese Art der Straßengestaltung verkehrsberuhigend wirkt. Dazu kommt die Optik, die einfach besser in die örtlichen Gegebenheiten passt", so Christa Beyer.
• Für die voraussichtlich ab Sommer beginnenden Bauarbeiten des ersten Bauabschnitts sind rund vier Monate geplant, in welchen die Vierhöfener Straße voll gesperrt sein wird. Umleitungsstrecken über Salzhausen sind geplant.