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Planungfeststellungsbeschluss für Sanierung des Gödenstorfer Ortsdurchfahrt wird im Januar gefasst

Wird voraussichtlich ab Jahresmitte saniert: die Gödenstorfer Ortsdurchfahrt (Foto: archiv/ce)
ce. Gödenstorf. Der erste Spatenstich für die geplante, aufgrund der zu erwartenden längeren Vollsperrungen umstrittene Sanierung der Ortsdurchfahrt Gödenstorf entlang der L216 rückt nach einigen Verzögerungen nun womöglich näher. "Der Planfeststellungsbeschluss soll voraussichtlich Ende Januar erfolgen", erfuhr das WOCHENBLATT jetzt vom Landkreis Harburg als zuständiger Genehmigungsbehörde. Derzeit werden die Unterlagen des Planfeststellungsverfahren noch beim Kreis bearbeitet. Wenn alles klappt, werden die Sanierungsmaßnahmen ab Mitte des Jahres starten. Ursprünglich war geplant, als Vorbereitung im Einmündungsbereich der L216 zur nach Lübberstedt führenden K75 Bauarbeiten für Entwässerungsmaßnahmen vorzunehmen. Die Sanierung der Ortsdurchfahrt selbst sollte danach erfolgen. "Wir werden noch klären, ob die Arbeiten nacheinander oder - zumindest teilweise - gleichzeitig ausgeführt werden", erklärte Dirk Möller, Geschäftsbereichsleiter beim Landesstraßenbauamt in Lüneburg, auf WOCHENBLATT-Anfrage. Fest stehe nach wie vor, dass Vollsperrungen erforderlich seien. "Wie lange sie am Ende tatsächlich dauern, hängt auch vom Startpunkt und Verlauf der Arbeiten ab", so Möller.