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Salzhäuser Gemeinderat sagt "Ja" zur Dörpschün-Sanierung

Wurde 1983 eingeweiht: das Salzhäuser Veranstaltungszentrum Dörpschün
ce. Salzhausen. Für die Umsetzung nötiger und möglicher Maßnahmen beim Umbau und der Sanierung des Salzhäuser Veranstaltungszentrums Dörpschün soll die Gemeindeverwaltung ein Konzept erstellen. Das beschloss der Gemeinderat in seiner jüngsten Sitzung. Das Konzept ist Voraussetzung für die Gewährung von Zuschüssen, die - so der weitere Ratsentscheid - bis zum 15. September beim Amt für regionale Landesentwicklung in Lüneburg beantragt werden müssen.
Für nötig hielten die Ratsmitglieder bei der seit 35 Jahren bestehenden Dörpschün unter anderem die Instandsetzung des Reetdaches, die Überholung der Elek­trik sowie Sicherheitsvorkehrungen bezüglich des Notausgangs und des Brandschutzes. Gesamtkosten: rund 30.500 Euro. Möglich ist hier eine Förderung von maximal 53 Prozent, was einem Zuschuss von 16.165 Euro entsprechen würde. Als mögliche Vorhaben kommen dem Rat zufolge etwa die Modernisierung von Beleuchtung und Küche und eine Reaktivierung der ursprünglich unter den Fliesen verbauten Fußbodenheizung aufgeführt. Die hier auf die Gemeinde zukommenden Kosten von etwa 25.900 Euro könnten mit 13.727 Euro bezuschusst werden. Der Gemeinderat folgte mit seinem Beschluss der Empfehlung des Ausschusses für Kulturelles, Vereinsförderung, Dorferneuerung und Landschaftspflege (das WOCHENBLATT berichtete).
- Ein weiteres Ratsthema war die Veränderungssperre für den Salzhäuser Bebauungsplan "Witthöftsfelde, Teil B": Der Rat votierte für eine Verlängerung der Sperre um ein Jahr, um die Planungssicherheit für das in dem Bereich vorgesehene neue Feuerwehrgerätehaus zu gewährleisten.
- Aus gesundheitlichen Gründen legte Hans-Joachim Abegg (Grüne) sein Ratsmandat nieder. Für ihn rückte Hilke Beer nach.