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Über 3,5 Millionen Euro Investitionen - Stadt Winsen hat strammes Straßenausbauprogramm

thl. Winsen. "Sowie die Wetterverhältnisse es zulassen, beginnt die Straßenbauabteilung damit, ihr Jahresprogramm abzuarbeiten", sagt Theodor Peters, Sprecher der Stadt Winsen. Und dieses hat es in sich, sieht ganz unterschiedliche Maßnahmen vor. Insgesamt investiert die Stadt dabei rund 3,56 Millionen Euro.
Größter Brocken ist dabei die Sanierung des Innenstadtringes, für die rund 650.000 Euro veranschlagt sind. Der zweite Bauabschnitt zwischen Postweg und Wolperding-Kreuzung (Hansestraße) startet Mitte Mai (nach Pfingsten) und dauert etwa vier Monate.
Nur geringfügig weniger - nämlich 500.000 Euro - werden für den Ausbau der Fuhlentwiete fällig. Die Maßnahme soll Ende März/Anfang April beginnen und rund ein halbes Jahr andauern.
Weitere geplante Baumaßnahmen, die in der Regel zwischen einem und zwei Monaten andauern:
- Erneuerung von Wohnwegen im Kronsbruch nach Ostern (Dauer: etwa sechs Monate)
- Erneuerung der Deckschicht und Sanierung der Gehwege im Ilmer Weg zwischen Borsteler Weg und Luhdorfer Straße ab April oder Mai
- Erneuerung der Deckschicht in den Straßen Osterkamp, Pinnbarg, Aueweg und Am Thing -Baubeginn im März
- Ausbau und Verstärkung Mesker Brouk in der zweiten Jahreshälfte
- Ausbau und Verstärkung Deelenweg im März oder Herbst
- Ausbau und Verstärkung Herrenvieweg im März
- Endausbau Stöckter Wiesen in der zweiten Jahreshälfte
- Endausbau Sperberweg, Bussardweg und Am Habichtshorst in der zweiten Jahreshälfte
- Umgestaltung und Ausbau An' Ilmer Barg im Juni
- Erneuerung der Fußgängerbrücke im Verlauf Luhdorfer Twieten in der zweiten Jahreshälfte
- Befestigung des Seitenstreifens im Seebrückenweg in der zweiten Jahreshälfte
- Erneuerung der Deckschicht einiger Radwege im Sommer
Peters weist darauf hin, dass Anliegerbeiträge für die vorgenannten Maßnahmen nicht erhoben werden und alle genannten Angaben Plandaten sind.
Der Überblick verdeutlicht, dass die Stadt unverändert stattliche Beträge auch in ihre Straßeninfrastruktur investiert“, so Bürgermeister André Wiese. „Das dient dem Erhalt des kommunalen Vermögens und - in erster Linie - der guten und sicheren Abwicklung des Verkehrs auf unseren Straßen.“