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Winsener Bekenntnis zum Frieden: Stadt und Religionsgemeinschaften bekennen sich zusammen mit zahlreichen Bürgern zum Frieden

Unterschrieben das Winsener Bekenntnis zum Frieden (v. li): André Wiese, Pastor Markus Kalmbach (Kirchenkreis Winsen), Volker Schmitt (Katholische Pfarrgemeinschaft Winsen), Yahya Yilmazer und Adem Icöz (beide Türkisch-islamische Gemeinde zu Winsen), Hans-Jügren Standke (Landeskirchliche Gemeinschaft Winsen), Deniz Aksu (Alevitische Gemeinde Winsen), Diakon Ingolf Volkmer (Kath. Kirchengemeinde Guter Hirt Winsen) und Superintendent Christian Bernd (Kirchenkreis Winsen)
Ein deutliches Zeichen gegen Gewalt und Terror setzten vergangenen Samstag in Winsen ansässige Vertreter verschiedener Religionsgemeinschaften unter der Schirmherrschaft von Winsens Bürgermeister André Wiese im örtlichen Rathaus.
Zusammen unterzeichneten sie das Winsener Bekenntnis zum Frieden, das zuvor gemeinsam formuliert wurde und für ein friedliches Miteinander in der Stadt, in Deutschland und in der ganzen Welt steht. "Angesichts der Gräueltaten, die religiöse Fanatiker begangen haben, rückt die freie und friedfertige Welt näher zusammen. Die Geschehnisse in Frankreich und die Folgen daraus, bewegen auch die Menschen vor Ort", so André Wiese in seiner Rede. Nach dem gemeinsamen Verlesen des Bekenntnis, rief der Bürgermeister die zahlreich anwesenden Bürger zur Mithilfe auf. "Bitte unterzeichnen Sie das Bekenntnis und geben Sie die Botschaft weiter", so Wiese, der sich freute, dass so viele verschiedene Religionen im Rathaus vertreten waren.
•Wer sich ebenfalls zum Frieden bekennen und das Winsener Bekenntnis unterschreiben möchte, kann dies noch in den kommenden Tagen während der Öffnungszeiten im Rathaus tun.