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Winsener SPD: Für Kinder, gegen Lärmschutzwände

Benjamin Qualmann (Foto: oh)
thl. Winsen. "Das ist ein neuer Höhepunkt von Kinderfeindlichkeit, wenn die Stadt tatsächlich den Spielplatz an der Albert-Schweitzer-Straße mit den alten Lärmschutzwänden der Bahn 'umzäunt'", sagt Benjamin Qualmann, Fraktionsvorsitzender der SPD im Winsener Rat. Das Argument der Verwaltung, es seien vor allem Jugendliche, die abends dort Krach machen, erscheine ihn abenteuerlich. Zudem frage er sich, ob es für die anderen Spielplätze im Stadtgebiet auch schon solche Pläne gebe. Qualmann: "Es wurde bereits gerichtlich festgestellt, das spielende Kinder zu Recht keine Lärmbelästigung darstellen." Deswegen werde sich die SPD dafür einsetzen, dass die Kinder nicht hinter Lärmschutzwände verbannt werden.