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Hüftgelenkersatz: Minimalinvasiv und sicher

Individuelle Beratung: Dr. Austrup bespricht mit einer Patientin die für sie geeigneten Formen des Hüftgelenkersatzes (Foto: Krankenhaus)

Gelenkzentrum Winsen: Hier werden Hüftpatienten individuell beraten und behandelt



(nf.) Schnell wieder gehen können – das wünschen sich die meisten nach einer Hüftoperation. Auf die einen warten berufliche Verpflichtungen, andere wollen die Risiken meiden, die gerade für Ältere mit längerer Immobilität verbunden sind. Das Krankenhaus Winsen mit seinem Gelenkzentrum unter der Leitung von Chefarzt Dr. Heiner Austrup bietet diesen Patienten eine komfortable Lösung an: den minimalinvasiven Hüftgelenkersatz in anterolateraler Technik.
Das Hüftgelenk wird von zahlreichen Muskeln und Sehnen umgeben. „Motor“ der Hüftbewegung sind die Gesäßmuskeln. Bei herkömmlichen OP-Verfahren müssen diese Muskeln gespreizt werden. Mit der neuen Technik bleiben sie unangetastet, denn die Ärzte nutzen eine natürliche Muskellücke im vorderen Bereich des Oberschenkels, um an das Hüftgelenk zu gelangen. Die Vorteile: geringerer Blutverlust, weniger Schmerzen und vor allem eine kürzere Regenerationszeit. Spätestens am Tag nach der OP können die Patienten aufstehen und mit der Physiotherapie beginnen. Nach durchschnittlich fünf Tagen werden sie nach Hause entlassen.
Allerdings ist die minimalinvasive Technik nicht für alle Patienten gleich gut geeignet. Wenn anatomische Besonderheiten vorliegen wie eine anlagebedingte Hüftfehlstellung (Dysplasie) oder wenn der Patient unter Erkrankungen wie Osteoporose oder Rheumatismus leidet, kann es sein, dass die Winsener Experten aufgrund ihrer großen Erfahrung einen herkömmlichen Zugang wählen, weil dieser die besseren Ergebnisse verspricht.
• Mit rund 400 Hüft-OPs jährlich ist das Winsener Gelenkzentrum eines der größten Zentren für Gelenkersatz in Norddeutschland. Individualisierte Beratung und Behandlung gehört zur Philosophie des Hauses. „Jeder unserer Patienten kann sich darauf verlassen, die für ihn optimale Therapie zu bekommen“, verspricht Dr. Heiner Austrup.