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Noch sind Lose zu haben für zweite "Winsener Eiswette"

Die Spannung steigt: Auch bei der diesjährigen Eiswette wollen viele wissen, ob der Winsener Schlossteich zufriert (Foto: Peper)
ce. Winsen. Friert der Winsener Schlossteich zu bis Sonntag, 18. Februar, zu oder bleibt er offen? Um diese Frage dreht sich alles bei der "Winsener Eiswette", die der Feierabendkreis der St. Marien-Kirchengemeinde an diesem Wochenende zum zweiten Mal veranstaltet. Die Artlenburger Shantypiraten kommen, und Jagdhornbläser sind zu hören, während Amtsgerichtsdirektor a. D. Albert Paulisch die Wette überwacht. Die Moderation übernimmt Martin Teske als Initiator der Eiswette. Der Erlös kommt Tschernobyl-Kindern für ihren Erholungsaufenthalt im Jugendfreizeitheim Raven zugute.
Insgesamt schon über 600 Lose für beide Fälle - "Steiht“ und "Geiht“ wurden in der Tourist-Information im Winsener und beim Heimat- und Museumverein verkauft und sind dort noch bis einschließlich Donnerstag, 15. Februar, zu haben. Zu gewinnen gibt es Einkaufs- und Verzehrgutscheine sowie Sachpreise im Gesamtwert von gut 1.000 Euro. Die Gewinnzahlen werden nach der Eiswette bekanntgegeben.
Am Veranstaltungstag gegen 13 Uhr werden vor dem Gemeindezentrum St. Marien leckere Erbsensuppe, Punsch, Rotweingrog, Alkoholfreies und Kaffee serviert. Gegen 14.30 Uhr marschieren die Teilnehmer zum Schlossteich. Dort versucht Klaus Gevers, mit einem Modellsegelboot den Teich zu überqueren. Ab 15.30 Uhr können die Wettlose eingelöst werden. Zwischendurch erzählt Martin Teske Geschichten von Fischen und Meeresungeheuern. Gegen 17 Uhr klingt die Veranstaltung aus.
Der Verein Tschernobyl-Hilfe, an den der Erlös geht, veranstaltet alljährlich eine Erholungsfreizeit für gut 20 Kinder aus der verstrahlten Region Tschernobyl. "Er ist dringend auf finanzielle Zuwendungen angewiesen, um diese Idee des verstorbenen, selbst strahlengeschädigten Gymnasiallehrers Christoph Rödiger fortzuführen", so Martin Teske.