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Präventionstipps für Bauherren, Planer, Mieter

(thl). Die Gestaltung des baulichen und infrastrukturellen Lebensumfeldes eines Menschen kann erheblichen Einfluss auf dessen Sicherheitsempfinden und die tatsächliche Kriminalitätslage vor Ort haben. Dabei ist die Stadt- und Landschaftsplanung eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, die eine frühzeitige
ressortübergreifende Zusammenarbeit und Vernetzung aller relevanten Akteure sowie die Partizipation der Bürger erfordert. Unter www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/staedtebau finden Architekten und Planer, Bauherren und Investoren, Kommunen, Mieter und Eigentümer, Wohnungsbaugesellschaften und Polizeibeschäftigte seit Kurzem auf sie abgestimmte Informationen zum Thema.
Beleuchtet werden Aspekte wie öffentliche und private Räume, Wohnanlagen, Schulen und Kindertagesstätten, Spielplätze und Kleinsportanlagen, ÖPNV und Gewerbe. Einführende Kapitel zum Nutzen sowie Hintergrundinformationen ergänzen das Angebot. Darüber hinaus werden auch Beispiele aus der Praxis angeführt.
Ziel der städtebaulichen Kriminalprävention ist die Schaffung sicherer und sicherheitsstärkender Lebensräume für alle Nutzergruppen und die Reduzierung von Tatgelegenheiten durch den Einbau von physischen und psychologischen Barrieren, die das Entdeckungsrisiko für die Täter erhöhen.