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"Radio Brigde" aus Winsen geht auf Sendung

thl. Winsen. Im Rahmen eines Förderprogramms der deutsch-türkischen Jugendbrücke und Unterstützung der Robert-Bosch-Stiftung arbeiten Schüler des Gymnasiums Winsen zusammen mit Schülern einer Schule aus der Türkei an einem Radio-Projekt mit dem Titel „Radio Bridge". Die erste Sendung, die sich mit den kulturellen Besonderheiten der jeweiligen Heimatregion befassen wird, wird am Donnerstag, 10. März, in der Zeit von 15 bis 16 Uhr von "Radio ZuSa" ausgestrahlt.
"Das Projekt, das in Form einer Schüler-AG auf ein Jahr angesetzt ist und in dem jeweils 20 Schüler beider Schulen arbeiten, soll das Verständnis der Jugendlichen für die jeweils andere Kultur wecken und Kontakte über das Projekt hinaus fördern", erklärt Gymnasium-Leiter Stefan Schulz. Um dieses noch besser umzusetzen, hatte sich die Schule um Fördermittel der Robert-Bosch-Stiftung bemüht - erfolgreich. Schulz: "Dadurch konnte es jetzt auch zu einem persönlichen Kennenlernen der
Schüler und Lehrer kommen." Derzeit sind die "Mitstreiter" aus Eregli (einer Stadt am Schwarzen Meer mit ca. 100.000 Einwohnern) in Winsen zu Gast, um weiter an dem Projekt zu arbeiten. Sie sind bei Schülern des Gymnasiums untergebracht und werden neben der Arbeit am Projekt auch Lüneburg und Hamburg besuchen. Höhepunkt ist aber natürlich die Ausstrahlung der ersten Sendung auf "Radio ZuSa".
Stefan Schulz: "Im Juni wird der Gegenbesuch der Winsener in der Türkei stattfinden, wo die zweite Sendung fertiggestellt werden soll."