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"Soziale Sprechstunde" in Winsen ist umgezogen

Helfen bei der Bewältigung von Alltagsproblemen: die Ehrenamtlichen der "Sozialen Sprechstunde" der Diakonie (Foto: Wilfried Staake)
ce. Winsen. Von ihrem bisherigen Standort im "Sozialen Forum St. Georg" ist die "Soziale Sprechstunde" der Diakonie in Winsen jetzt in die Räume des Herbergsvereins in der Bahnhofstraße 51 umgezogen.
In der "Sozialen Sprechstunde" helfen sechs Ehrenamtliche kostenlos Ratsuchenden beim Ausfüllen von Behördenanträgen und geben Hilfestellung bei der Suche nach Fachdiensten oder bei Behördengängen. "Manchmal wird auch einfach nur jemand zum Zuhören benötigt", sagt Leiterin Ingrid Lüneburg von der St. Marien-Kirchengemeinde. Lüneburg rief die Initiative vor vier Jahren ins Leben. Die Beratung steht allen Personen offen und erfolgt in Zusammenarbeit mit dem Diakonischen Werk des Kirchenkreises Winsen.
Die Sprechstunde ersetzt keine Fachberatung, wenn es etwa um Eheprobleme, Schulden oder Suchterkrankungen geht. Die ehrenamtlichen Berater kennen jedoch die zuständigen Fachdienste und können erste Kontakte herstellen. "Alle Mitarbeitenden unterliegen der Schweigepflicht, und kein Problem ist zu groß, um nicht gelöst werden zu können", erklärt Ingrid Lüneburg.
- Die Sprechstunden finden jeden zweiten und vierten Mittwoch im Monat jeweils von 16.30 bis 17.30 Uhr statt.