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Stadt Winsen informiert über Verbesserung des Hochwasserschutzes

ce. Winsen. Bezüglich der Verbesserung des Hochwasserschutzes am rechten Ufer der Luhe zwischen Roydorf und der Winsener Bahnbrücke führt der der Deich- und Wasserverband Vogtei Neuland (DWVN) am Montag, 24. Oktober, um 19.30 Uhr in der Stadthalle (Luhdorfer Straße 129) für alle Interessierten einen Termin zur Auskunft, Beratung und frühen Öffentlichkeitsbeteiligung durch. Dabei geht es um den ersten Abschnitt des Ausbaus der Hochwasserschutz-Verwallungen entlang des rechten Luhe-Ufers. Es werden die geplante Maßnahme mit dem derzeitigen Planungsstand und das weitere Vorgehen im anstehenden Planfeststellungsverfahren vorgestellt.
Nach einer Begrüßung durch den Verbandsvorsteher des DWVN und den Winsener Bürgermeister wird die Betriebsstelle Lüneburg des Niedersächsischen Landesamtes für Wasser-, Küsten und Naturschutz (NLWKN) die technischen Planungen und erforderlichen Maßnahme erläutern. Im Anschluss werden Fragen zum Vorhaben beantwortet.
Die bestehenden Verwallungen zum Hochwasserschutz der Stadt Winsen sollen in den folgenden Jahren ausgebaut bzw. neu errichtet werden, um den Schutz vor Überflutungen durch die Luhe zu verbessern. Zu diesem Zweck plant der DWVN die Verwallung am rechten Luheufer zwischen Roydorf und der Bahnbrücke im ersten Planungsabschnitt auf einer Länge von etwa zwei Kilometern zu verstärken und an die heutigen Anforderungen anzupassen. Die Umsetzung der Maßnahme
basiert auf dem Rahmenentwurf zum Ausbau und Neubau der Schutzdeiche an Ilmenau, Luhe und Seeve aus dem Jahr 2010. Wesentliche Defizite an den vorhandenen Hochwasserschutzanlagen sind unter anderem die fehlenden Kleiabdichtungen, die zu steilen Böschungsneigungen und die fehlenden Deichverteidigungswege.