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Dänische Delegation informierte sich bei Feldbinder Spezialfahrzeugwerke GmbH über Maschinenbau

Vor der Feldbinder-Zentrale in Winsen: dänische Gäste und deutsche Gastgeber
ce. Winsen. Internationalen Besuch hatte kürzlich die Winsener Feldbinder Spezialfahrzeugwerke GmbH: Eine Delegation dänischer Unternehmer besichtigte auf Initiative der Industrie- und Handelskammer (IHK) Lüneburg-Wolfsburg das Werksgelände, um einen Blick auf die Betriebsgeschichte und die Fertigungsanlagen des Spezialfahrzeuge-Herstellers zu werfen. Die Gäste aus der Metall- und Maschinenbaubranche wurden begleitet vom dänischen Handwerksrat und dem Buchholzer Unternehmen Axel Küpper Ingenieurtechnik. Sie informierten sich über Produktionsstandards und den Wirtschaftsstandort im Hamburger Umland. „Der Maschinen- und Anlagenbau spielt in der dänischen Wirtschaft eine wichtige Rolle“, sagt IHK-Berater Lars Heidemann, der den Besuch der Gruppe organisiert hatte. „Viele Betriebe haben umfangreich in hochautomatisierte Anlagen investiert und sind exportstark. Da ist der Blick nach Deutschland natürlich interessant“, so Heidemann.


In einem Vortrag skizzierten Wilhelm Beyland, technischer Leiter bei Feldbinder, und Einkaufsleiter Gerd Bastian den Besuchern Produkte, Zahlen und Standorte der Feldbinder-Gruppe. Diese stellt pro Jahr rund 2.300 individuelle Silofahrzeuge, Tankfahrzeuge, Bahnwaggons und Container an den Standorten Winsen und Wittenberg her. Beim Rundgang über das 84.000 Quadratmeter große Gelände und die Werksanlagen machten sich die Dänen ein Bild von Produktionsfeinheiten und Qualitätsmerkmalen bei Feldbinder. „Wir bauen nicht von der Stange, sondern nach individuellen Kundenwünschen. Das ist es, was die Feldbinder-Gruppe besonders stark macht“, sagte Cheftechniker Wilhelm Beyland.



- Feldbinder hat sich seit der Gründung 1975 zu einem der in Europa führenden Produzenten von Silo- und Tankfahrzeugen sowie Spezialcontainern aus Aluminium und Edelstahl etabliert. Das Unternehmen produziert seit 1980 in Winsen für fast jede Branche von der chemischen Industrie über die Lebens- und Futtermittelindustrie, den Bausektor bis hin zur Mineralölindustrie. Am Stammsitz Winsen sind gut 450 Mitarbeiter beschäftigt, weitere 600 an den anderen Standorten.