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Einblicke in soziale Netzwerke bei Gründertreff

Freuen sich über den Gründertreff-Erfolg (v. li.): Wilfried Seyer, Annick Cathrin Weikert, Pirko Lehmitz, Angela Mathea und Matthias Wiegleb (Foto: Foto: oh)
ce. Winsen. Über Chancen und Risiken von Social Media, nämlich den multimedialen sozialen Netzwerken, informierten Existenzgründer und junge Unternehmer zahlreiche Interessierte beim zweiten Gründertreff, der kürzlich in Winsen stattfand. Eingeladen hatten die Wirtschaftsförderung im Landkreis Harburg (WLH) und die Stadt Winsen.
Angela Mathea, Social Media-Coach und Betreiberin eines Online-Shops, sowie Pirko Lehmitz, Rechtsanwältin mit Schwerpunkt Internetrecht, berichteten über ihre Erfahrungen mit verschiedenen Kommunikationsportalen.
"Xing ist ein soziales Netzwerk für Beruf, Geschäft und Karriere, das sich hervorragend für die Erhöhung des Bekanntheitsgrades und die Umsatzsteigerung eignet", so Angela Mathea. Facebook und Twitter dienten dagegen in erster Linie der schnellen Kommunikation mit Kunden. Die Vorteile lägen vor allem im Weitergeben neuer Informationen und im Aufbau einer vertrauensvollen Beziehung zur Kundschaft. Mathea wies auch auf die Gefahren von Social Media, insbesondere durch Verbreitung negativer bis geschäftsschädigender Aussagen, hin.
Über die "Top 5" der typischen Fehler bei der Gestaltung von Internetseiten referierte Pirko Lehmitz. In der "Negativ-Hitliste" zu finden sind unter anderem ein unübersichtlicher Aufbau der Homepages und eine triste Aufmachung, die eher zum Abschalten als zum Surfen auf der Seite einlädt.
Annick Cathrin Weikert, Gründungscoach und Ansprechpartnerin für den Gründertreff, war mit der Veranstaltung sehr zufrieden. Gleiches galt für WLH-Chef Wilfried Seyer und Matthias Wiegleb von der Stadt Winsen. "Der Treff ist - genau wie Social Media - ein Netzwerk, um Kontakte zu knüpfen und Informationen zu sammeln, und wird gut angenommen", zogen sie eine positive Bilanz.