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Innungen des Land- und Baumaschinenmechaniker-Handwerks Uelzen und Lüneburger Heide schließen sich zusammen

Nach der Gründungsversammlung: der neu gewählte Innungsvorstand mit Obermeister Lars Meyer (vorne, Mi.) (Foto: Kreishandwerkerschaft Lüneburger Heide)
ce. Amelinghausen. Die Innung des Land- und Baumaschinenmechaniker-Handwerks Uelzen und die Land- und Baumaschinenmechaniker-Innung Lüneburger Heide haben mit Wirkung zum 1. Januar 2017 zur „Land- und Baumaschinenmechatroniker-Innung Lüneburger Heide“ mit Sitz in Lüneburg fusioniert. Die Gründungsversammlung fand jetzt in Amelinghausen statt. Der Bezirk der Innung umfasst die Landkreise Celle, Gifhorn, Harburg, Heidekreis, Lüchow-Dannenberg, Lüneburg, Uelzen und Wolfsburg. 57 Landmaschinen-Fachbetriebe bilden die starke Gemeinschaft. Das teilt die Kreishandwerkerschaft Lüneburger Heide mit.
Die Innung wurde bereits 1941 als ursprünglich gemeinsame Institution gegründet. 1948 teilte man sich und ging getrennte Wege, um sich nun nach 75 Jahren wieder zusammenzuschließen. Zum Obermeister wurde Lars Meyer aus Rethem/Aller gewählt. Als Stellvertreter stehen ihm Jan Röttger (Embsen) und Andreas Scheidel (Suderburg) zur Seite. Zu Lehrlingswarten wurden Klaus Höner (Eicklingen) und Kai Hilbrecht (Firma Eggers, Suhlendorf) gewählt. Schriftführer ist Andreas Becker und Kassenwart Reiner Heuer (beide aus Neuenkirchen-Tewel). Als weitere Beisitzer fungieren Wilfried Schlichting (Marxen), Hans Hermann Höner (Langlingen-Hohnebostel), Hans-Hermann Menke (Firma Hünert + Kramp, Salzhausen), Heino Lampe jun. (Isernhagen), Benjamin Schulze (Küsten), Hagen Schmidt (Obernholz), Stefan Gerdwilker (Firma LEVG, Hankensbüttel) und Lars Worthmann (Embsen).